Emule
Hier wissenswertes zu Emule unterteilt in Bereiche:
Allgemeines / Download / Installation
Einstellungen (Preferences)
Einstellungen (Server)
Start- und Connectionprobleme
LowID Problematik
Fehler- und Warnmeldungen
Sonstige Probleme und Fehler
Statusmeldungen
Fragen zum Downloadspeed
Systeme in eMule
Spy/fake Server Blocker HIER
SO findet ihr es nachstehend nach unten
Allgemeines / Download /
Installation
Was ist eigentlich eMule?
eMule ist ein File-Sharing Client, der auf dem eDonkey2000 Protokoll basiert.
Das bedeutet, dass eMule zu anderen eDonkey2000-Clients verbinden kann, und
umgekehrt.
Unterstützt eMule das OverNet Protokoll?
Nein, bisher noch nicht und mittelfristig ist dahingehend auch nichts geplant.
Allerdings können bisher durchgeführte Downloads vom OverNet mit eMule
fortgesetzt werden, da der Aufbau der part.met Dateien identisch ist.
Wo kann ich eMule downloaden?
Hier kann jeweils die neueste Version direkt geladen werden:
http://www.eMule-Web.de
Wo kann ich ältere Versionen von eMule downloaden?
Sollte jemand wegen eines Downgrades eine der Vorgängerversionen suchen, gibt es
sämtliche Versionen hier zur Auswahl:
http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=53489
Auf der Download-Seite gibt es verschiedene Versionen.
Welche ist die richtige?
Die nachfolgenden Zahlen stellen Versionsnummern dar, sie sich jederzeit ändern
können. Dabei steht (xx) für die jeweilige Versionsnummer. Die Dateinamen
bedeuten:
emule(xx)_Installer.exe
Setup Datei international für Windows-typische Installation
emule(xx)_Installer_German.exe
Setup Datei international für Windows-typische Installation in deutscher Sprache
emule(xx).zip
enthält alle notwendigen Dateien zum normalen Betrieb des Programms. Ohne
Installationsprogramm.
emule(xx)-source.zip
enthält die Quellcodes der Anwendung für Programmierer. Keine lauffähige Version
in diesem Paket!
Zu beachten ist, daß bei manchen "Hotfixes", vornehmlich (xx)c Versionen in der
Regel kein Installer_German angeboten wird.
Was sind das für Versionen, die noch ein "Green" oder ein
"Herbert" o.ä. im Dateinamen haben? (die sogenannten MODs)
Versionen, die "Green", "Herbert" oder ähnlich im Dateinamen enthalten, basieren
auf der offiziellen Version von Merkur, sind aber von anderen Programmierern um
einige Funktionen erweitert oder in Kleinigkeiten verändert worden. Das ist
möglich, da es sich beim Programmcode um sogenannten "Open Source" handelt. Man
spricht bei diesen Versionen auch von "Mods" (modifizierte Versionen) Weitere
Infos, auch über Bezugsquellen, finden sich auf www.emule-mods.de
Wie installiere ich eMule?
Im Regelfall genügt es, die jeweilige Installer.exe zu starten, um benötigte
Pfade, Einstellungen, temporäre Dateien und einen Eintrag im Startmenü erstellen
zu lassen.
Ältere Versionen (vor 0.20a) müssen dadurch "installiert" werden, dass die Zip
Datei lediglich in einen Ordner nach Wahl entpackt wird. Danach kann das
Programm "emule.exe" gestartet werden. Symbole, um eMule darüber zu starten,
muss man sich in diesem Fall nach allgemeinen Verfahrensweisen unter Windows
selbst erstellen. Neuere Versionen können, wenn man sich emule(xx).zip geladen
hat ebenso installieren lassen, falls dies gewünscht wird.
Was brauche ich noch, bevor ich eMule starte?
Wie auch der eDonkey benötigt eMule die Datei "server.met". Für diejenigen, die
von eDonkey auf eMule umsteigen, gilt, dass es für den Anfang genügen sollte,
die Datei "server.met" aus dem eDonkey Verzeichnis ins eMule Verzeichnis zu
kopieren. Wer kein eDonkey verwendet, also direkt mit eMule beginnt, kann sich
eine "server.met" von einschlägigen Seiten downloaden (siehe auch nächste
Seite). Des Weiteren ist es gut, sich die mitgelieferte Datei "adresses.dat" auf
die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
Einstellungen (Preferences)
Was bedeuten die einzelnen Punkte im Fenster "Einstellungen" (früher: "Preferences")?
oder:
Was sind die besten eMule Einstellungen? Was soll ich in "Einstellungen" (früher: "Preferences") eintragen??
Über diese Frage sind insbesondere nach Aufkommen von eMule schon regelrechte "Glaubenskriege" entbrannt. Mittlerweile ist es aber so, dass die besten Erfahrungen mit bestimmten Standardwerten gemacht wurden. In der Regel empfiehlt es sich, erst mal damit zu beginnen.
Das Fenster Einstellungen ist in mehrere Bereiche als Register aufgeteilt. Hier bedeuten im einzelnen:

o Name
Eine ungünstige Übersetzung des englischen Begriffes "Nick", der hier
gemeint ist. Hier ist ein Name einzugeben, der später anderen Usern bei
Downloads etc. angezeigt werden soll. Der Eintrag hier hat eigentlich keine
Relevanz für die Downloadgeschwindigkeit. Es gibt allerdings eine
modifizierte eMule Version, die überprüft, ob der Nickname mit einem
Usernamen aus w*w.emule-project.net identisch ist und dann den Rating Wert
für Uploads verdoppelt.
o Sprache
Hier kann die Sprache für eMule ausgewählt werden. Für die Leser dieser FAQ
werden wohl nur ein oder zwei Sprachen in Frage kommen.....
Verschiedene Optionen
o Flacher Statusbalken
Die Statusanzeige im Downloadfenster wird in 3D Animation
dargestellt, wenn diese Einstellung deaktiviert ist oder in herkömmlicher
Weise, wenn aktiviert.
o Zum Systemicon minimieren
Wird eMule minimiert oder es wird die ESC Taste gedrückt, erscheint das
Programm ganz rechts unten im Windows Fenster - als Trayicon und nicht in
der Taskleiste.
o Piepton bei Fehler
Sollen Fehlermeldungen noch über ein Tonsignal gemeldet werden?
o Sicherheitsabfrage beim
Verlassen
Bei Aktivierung ein Schutz vor versehentlichem Beenden: Das Programmende
muss eigens noch einmal bestätigt werden.
o Logo bei Start anzeigen
Soll beim Start von eMule ein Startbild präsentiert werden?
o minimiert starten
Mit dieser Option kann eMule direkt im Systray, also minimiert,
gestartet werden. Es ist dann nicht mehr notwendig, nach dem Start das
Programm eigens zu minimieren.
o Doppelklick öffnet Download
Mit dieser Option kann eingestellt werden, ob ein einfacher Mausklick
oder ein Doppelklick erforderlich ist, um die Downloadliste zur Anzeige der
User zu öffnen.
o In den Vordergrund beim
Linkklick
Diese Funktion steuert das Verhalten von eMule bei Minimierung im
SysTray oder auf der Taskleiste: Wenn man auf einen WebLink klickt, um einen
neuen Download zu starten, wird eMule bei abgeschalteter Option drei mal
Aufblinken um den Empfang des Links zu signalisieren. Wenn die Option
aktiviert ist, wird eMule dann in den Vordergrund platziert.
o Online Signatur erstellen
Es gibt eine Projektgruppe (h**p://onlinesig.sourceforge.net), die ein
Programm erstellt hat, mit dem in Foren jederzeit der Status des eigenen
Clients eingeblendet werden kann. Hierzu ist eine "onlinesig.dat"
erforderlich, deren ständige Aktualisierung hier eingestellt werden kann.
o Tooltip Verzögerung
Nach wie viel Sekunden Haltedauer der Maus auf einen Download im
Transferfenster sollen statistische Werte und ergänzende Angaben als Tooltip
angezeigt werden?
o ED2K Links
Wenn ed2k Links (also das automatische Starten des Programms bei Klick
auf einen File Link in einer Webseite bzw. der automatische Start eines
Downloads) dem Programm nicht zugeordnet sind, wird diese Schaltfläche
aktiv. Durch Anklicken kann man nun ed2k Links dem Client zuordnen.

Ist die Zuordnung bereits erfolgt, bleibt diese Schaltfläche grau und inaktiv.
Schaltflächen am Fuß der Maske
Wenn die Änderungen aktiviert werden sollen, muss am Fuß dieser Maske "OK" oder " Übernehmen" geklickt werden! Das ist WICHTIG! Viele Klagen wegen nicht übernommener Einstellungen lagen nur daran, dass vergessen wurde, auf "Übernehmen" zu klicken!. Einfaches Schließen des Fensters übernimmt die Änderungen nicht!
o OK
Der Klick auf "OK" übernimmt die Änderungen und schließt gleichzeitig
das Fenster.
o Abbrechen
Alle Angaben im "General" Fenster werden auf die Werte beim Öffnen
zurückgesetzt.
o Übernehmen
Die Änderungen werden sofort übernommen, aber das Fenster bleibt
geöffnet
o
Hilfe
Dies wird künftig eine Datei namens "emule.hlp" aufrufen und anzeigen.
Die Datei emule.hlp ist aber noch nicht Bestandteil
des eMule Paketes! Auch über das Format ist noch nichts bekannt
Einstellungen (Server)
Was ist auf der Seite "Server" einzustellen?
Nachdem eMule gestartet ist, zeigt sich beim Klick auf "Server" eine Maske aus Statusanzeigen und wenigen Einstellmöglichkeiten. Zur Bedeutung der einzelnen Punkte:
Serverliste

Hier sind nach dem Start von eMule alle die Server aufgelistet, die in der aktuellen server.met stehen.Die Spaltenköpfe sind vergrößerbar, wenn man mit der Maus auf die grauen Trennstriche klickt und zieht. Klickt man die jeweilige Spalte an, wird die Liste nach diesem Eintrag aufsteigend sortiert. (siehe Bild am Beispiel "Ping"). Klickt man erneut, wird aus der aufsteigenden Sortierung eine absteigende.
Ob in der Liste ein Servername und/oder eine Beschreibung
steht, hängt von mehreren Faktoren ab:
- manche Tools zur Erstellung einer server.met ermitteln diese Angaben nicht
oder verwenden sie nicht
- Beim Aktualisieren der server.met über Kontakt zu einem anderen Server
werden diese Angaben nicht übertragen
- manche Serverbetreiber definieren für diese Einträge nichts in ihrer
Konfiguration
Findet ein Connect zu einem dieser "unbekannten" Server statt, werden die Angaben ggf. ergänzt.
Im einzelnen bedeutet:
o Servername
Wenn der Servername bekannt ist, wird er hier angezeigt.
o IP
Die IP Adresse eines Servers wird immer angezeigt
o Beschreibung
Falls Beschreibung bekannt ist, wird sie hier angezeigt.
o Ping
hier steht die Antwortzeit des Servers in milli Sekunden. Dabei gilt: Je
kleiner der Wert ist, desto besser. Jedoch "0" bedeutet "keine Antwort"
o Benutzer
hier steht die Anzahl der mit dem Server verbundenen Clients.
o Dateien
hier ist die Gesamtzahl aller Files von allen Clients dieses Servers
verzeichnet.
o Präferenz
hier ist die Einstufung angegeben, wie wichtig jemandem dieser Server
erscheint. Hat man die Funktion "verwende Prioritätssystem" aktiviert,
steuern diese Angaben die Reihenfolge, in der die Server beim Versuch zu
Connecten, abgefragt werden. Warum die Autoren diesen Punkt einmal mit
"Präferenz" und einmal mit "Priorität" bezeichnen, ist unklar, aber die
Begriffe können hier synonym verwendet werden.
Die Präferenz läßt sich für jeden beliebigen Server ändern, indem man einen Eintrag mit der rechten Maustaste anklickt und danach im Kontext Menü den Punkt "Priorität" auswählt:
Es gibt hier die drei Möglichkeiten "Niedrig", "Normal" und "Hoch". Bei aktiviertem "verwende Prioritätssystem" wird eMule erst alle Server mit der Präferenz "hoch" fragen, dann die mit "normal" und erst dann die mit "niedrig". Dadurch kann man z.B. sogenannte "Lieblingsserver" an den Beginn der Connectreihe stellen.
0 Fehlgeschlagen
In dieser Spalte sieht man, wie häufig bisher schon mit diesem Server
keine Verbindung hergestellt werden konnte. Nach Erreichen von so vielen
Fehlversuchen, wie auf der Seite "Einstellungen" definiert, wird der Server
aus der Liste gelöscht.
o Fest
Hier ist vermerkt, ob der betreffende Server in sie "staticserver.dat"
aufgenommen wurde, oder nicht.
Server in der Serverliste lassen sich einzeln oder zu mehreren markieren. Bei Klicken auf markierte Server mit der rechten Maustaste hat man wie im Bild weiter oben dargestellt, die folgenden Möglichkeiten:
o
Verbindung zum gewählten Server herstellen
Die laufende Verbindung wird unterbrochen und es wird versucht, mit
diesem Server zu verbinden. Gelingt dies nicht, hängt es von den
Einstellungen zu "Wiederverbinden bei Disconnects" ab, ob eMule automatisch
einen anderen Server wählt oder ob dies manuell geschehen muß.
o Priorität
Wurde oben schon erläutert
o Zur
Liste fester Server hinzufügen
Da nicht jeder Server immer aktiv ist, besteht die Gefahr, daß eMule
auch Server aus der Liste entfernt, die man beim nächsten Aufruf gerne
wieder hätte. Auch beim Laden einer server.met ist nicht garantiert, daß
solche "Lieblings Server" aufgeführt sein werden. Hier kann man nun
definieren, daß bestimmte Server fest in der Datei staticserver.dat
abgespeichert werden.
Das lohnt sich aber nur, wenn eine oder beide der
nachfolgenden Voraussetzungen gegeben ist:
- Der Server hat eine feste IP Adresse
- Der Server unterstützt die Auflösung dynamischer IP Adressen (siehe Punkt
am Ende der Seite)
o Lösche ausgewählte(n) Server
wie es die Überschrift schon sagt.....
o Lösche alle Server
wie es die Überschrift schon sagt.....
Start- und Connectionprobleme
Ich kann eMule nicht starten, weil eine oleacc.dll fehlt! Woher bekomme ich die?
In früheren Windows Versionen kann diese Datei fehlen oder lt. Angaben von microsoft nur deregistriert sein. eMule setzt allerdings das Vorhandensein dieser Datei voraus und greift darauf zu.
Es gibt zwar eine Anweisung von microsoft, wie man das Problem behebt, aber die einfachste Möglichkeit dürfte sein, die nachfolgende Datei zu laden:
http://www.optobyte.ch/telcd502/msaardk.exe
Die so geladene Datei wird einfach gestartet und die fehlende DLL wird installiert.
Damit eMule nach dem Starten des Programms auch loslegen
kann, muß eine Verbindung zu einem Server bestehen. Es muß links oben die
Schaltfläche "Verbinden" angeklickt werden. Man kann das aber auch
automatisieren:
Unter "Einstellungen" gibt es auf der Registerkarte "Connection" eine
Einstellmöglichkeit mit dem Namen: "Automatisch verbinden beim Start". Wenn
emule automatisch starten soll, muß diese Option aktiviert sein.
Alle Einträge sind erfolgt, die server.met ist da und
auf "Verbinden" wurde auch geklickt. Und nichts startet?
Zunächst einmal prüfen: Besteht überhaupt eine
Internetverbindung? Das wird eMule aber melden ("Schwerwiegender Fehler") .
Oder sitzt du hinter einem Firmennetzwerk mit Proxy und Firewall? Dann hast
du wahrscheinlich keine Chance.
Ich habe eine Server.met und ich sehe auch, daß eMule versucht, zu connecten. Aber nichts passiert?
Zunächst die Art der Internetverbindung überprüfen: Läuft diese ggf. über eine Netzwerksverbindung eines Firmen- oder Heimnetzwerkes? In diesem Fall ist ggf. erheblicher weiterer Konfigurationsaufwand erforderlich.
Es kann eine ganze Weile dauern, bis eMule einen Server zum verbinden findet. Vor allem, wenn die server.met nicht mehr neu ist. Diese Datei sollte spätestens alle 10-12 Stunden aktualisiert werden.
Auch bei einer neuen server.met ist hier ggf. Geduld angesagt. Ein Server muß auch Platz haben, um den einzelnen Client aufzunehmen. Wenn die Suche länger dauert (> 5 – 10 min) sollte man es noch einmal mit einer ganz neuen server.met versuchen (Autoupdate eingeschaltet?)
Wie aktualisiere ich die Server.met?
Zunächst sollten, wie im Kapitel "Eigenschaften" beschrieben, folgende Auswahlen getroffen sein:
o Serverliste beim Programmstart
aktualisieren
o Empfange aktuelle Serverliste vom verbundenem Server
o Empfange aktuelle Serverliste von verbundenen
Nutzern
Zu beachten ist hierbei, daß die beiden letzten Einstellungen permanent wirken und dadurch ein regelmäßiges Update der server.met (z.B. durch "Auto-Updater") nicht notwendig ist.
Weitere Möglichkeiten finden sich im Kapitel Einstellungen Server 2:
Serverliste durch URL aktualisieren

Es ist eine URL zu einer server.met in die Box einzugeben und auf "Aktualisieren" zu klicken. Im Logfenster wird die Information angezeigt, wieviele neue Server hinzugefügt wurden.
Einen Server manuell eingeben

Einzugeben ist die IP oder der dynamische Link des Servers. Falls erforderlich ist der Port zu ändern. Das Feld "Name" ist optional. Nach Klick auf "Hinzufügen" wird der Server eingetragen
Einen Server per WebLink eingeben
In obige Maske im Feld "IP oder Adresse" einen ed2k Link nach dem Schema ed2k://|server|IP|port|/ eingeben und auf "Hinzufügen" klicken
Einen Server per IRC übernehmen
Die offiziellen emule IRC Channels unterstützen eine !serverlist Anweisung. Dieser Befehl sendet dem User eine Nachricht mit URLs von Serverlisten. Bei Verwendung des in eMule eingebauten IRC Chat können diese Links direkt durch Anklicken übernommen werden.
| LowID
Problematik
Im eMule wird ebenso, wie im eDonkey zwischen einer Hohen ID und einer Niedrigen ID (LowID) unterschieden. Ganz pauschal und verallgemeinernd gilt, dass bessere Downloadergebnisse mit einer Hohen ID erzielt werden können. Es sollte also stets kontrolliert werden, dass man keine LowID erhält und ggf. für Abhilfe gesorgt werden. Woran erkenne ich, welche ID ich habe? Es gibt zwei Stellen, wodurch man das feststellen kann: Im Fenster "Download" findet sich rechts unten der Eintrag "connected" (oder gar: "not connected"). Genau davor ist ein kleines Symbol mit zwei ineinander verschlungenen Pfeilen. Dabei bedeutet:
Im Fenster "Server". Dort, wo der Connect zum Server angezeigt wird, steht auch, mit welcher genauen ID (die wie oben ausgeführt nur eine dezimale Darstellung der eigenen IP Adresse ist und die exakte Höhe nichts über die Höhe der Downloadraten aussagt)
Ich habe eine Hohe ID, was nun? Damit ist schon einmal eine der größten Hürden genommen, um akzeptable Downloadgeschwindigkeiten zu erhalten. Die nachfolgenden Ausführungen dürften allenfalls noch von technischem Interesse sein. Zunächst bewirkt dies generell, daß man keine
Files mit anderen Clients austauschen kann, die ebenfalls einer
Niedrige ID haben. Es fallen also somit eine Reihe möglicher Quellen
weg, was die gesamte Downloadrate vermindern wird. Wovon hängt es ab, welche ID man erhält? Die ID ist nicht im eigenen Client integriert und sie kann auch nicht eingestellt werden. Vielmehr wird sie vom Server, mit dem man aktuell verbunden ist, nach ganz bestimmten Kriterien vergeben: a) Die IP Adresse des
Client wird erkannt: Eine ID wird nach einer festen Formel aus der IP Adresse des Client errechnet. Dabei ist bei vernetzten PCs nicht die interne IP Adresse maßgeblich, sondern die vom Provider vergebene Adresse. Diese Adresse wird "reverse", also von hinten nach vorne ausgewertet. Dabei wird jeder Teil, der mit Punkten vom Rest der Adresse getrennt ist, mit einem bestimmten Faktor multipliziert, der eine Potenz von 2 ist. Zwei Beispiele, um dies zu verdeutlichen: IP: 80.139. 158.111 Da die IP reverse, also von hinten nach vorne ausgewertet wird: IP reverse: 111.158.139.80
IP: 80.139. 165.9 Da die IP reverse, also von hinten nach vorne ausgewertet wird: IP reverse: 9.165.139.80
Nach dieser Berechnungsformel ergeben sich bestimmte Grenzwerte für die ID höchstmögliche ID: 4294967295 (resultierend aus 255.255.255.255) niedrigstmögliche ID16777217 (resultierend aus 1.1.1.1) Die Stellenzahl hängt demnach primär von der letzten Zahl der IP Adresse ab:
Meine ID ist aber 11-stellig? In einigen Versionen von eMule, insbesondere in früheren Original Versionen wurde die ID fälschlischerweise nicht als Dezimalzahl sondern als Oktalzahl dargestellt. Dadurch sind auch Anzeigen von 11-stelligen Werten möglich gewesen. Wenn der Server, den man connected, aus
irgendeinem Grund (üblicherweise masquerading-firewall,
InternetConnectionSharing, Firewall (bei der die benötigten Ports
nicht freigegeben sind!!), oder ähnliches) den Client nicht direkt
kontaktieren kann, erteilt er ihm intern eine Fantasie-IP-Adresse.
Diese wird einfach durchgezählt: ein Client, der sich verbindet und
das "Problem" hat, bekommt z.B. IP=128.0.0.1. Der Server vergibt
somit die ID = 1. Der nächste Client bekommt dann IP = 128.0.0.2 =>
ID = 2 usw.... |
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Fehler- und Warnmeldungen
Ich bekomme die folgende Fehlermeldung....
Zunächst ganz allgemein: Gerade Fehlermeldungen aus neueren Versionen sind noch nicht ganz aufgeklärt worden. Ansonsten sind die nachfolgenden Erklärungen aus Beiträgen in den Boards von www.emule-project.net zusammengetragen worden, vereinzelt aber auch nur begründete Annahmen.
a client caused an unhandled error while receiving or processing a packet. Disconnect
Client Fehlerhaftes oder ungültiges Paket empfangen verursachte einen Fehler oder verhält sich ungewöhnlich. Verbindung wurde getrennt.
Zunächst einmal liegt das Problem in den meisten Fällen nicht bei Dir sondern bei einem der Clients, von denen Du gerade ein File saugst oder die gerade eines von Dir saugen. Bei dem entsprechenden Client ist ein wie auch immer geartete Fehler in der Verarbeitung eines Datenpaketes aufgetreten. Das kann z.B. ein corruptes Pakte verursacht haben. Du hast nun wahrscheinlich eine Downloadquelle weniger, aber ändern kannst Du daran nichts.
Ein weiterer Grund kann allerdings sein, daß Du im laufenden Betrieb "aufgeräumt" hast, also ein File aus dem Share entfernt hast. Das geht zwar nur, während niemand dieses File lädt. Wenn das File aber weg ist und ein User aus deiner Queue wäre nun mit genau diesem File dran, so ist ebenfalls obige Anzeige zu sehen.
Getrennt wird nur die Verbindung zu DIESEM Client, nicht die zum Server!
Fatal error: unable to create socket on Port 4662
Schwerer Fehler: An Port 4662 konnte kein Socket erstellt werden!
Das bedeutet in jedem Fall, daß der Port 4662 (also der Port, den eMule als Client benötigt) durch ein anderes Programm belegt ist. Der Fehler tritt also z.B. auf, wenn man versucht, zeitgleich zu eMule noch eDonkey oder overnet laufen zu lassen. Das ist zwar im Prinzip möglich, aber nur nach Veränderungg der Defaultwerte in den Porteinstellungen.
Der Fehler ist auch schon vereinzelt in Verbindung mit dem hier im Board beschriebenen "Restart Tool" beobachtet worden. Vermutung hier: Der Port wird schneller wieder belegt, als er zuvor freigegeben worden ist.
ERROR: Your port 4662 is not reachable. You have a LOWID
Fehler: Dein Port 4662 ist nicht erreichbar. Du hast eine LowID
Diese Meldung kann mehrere Gründe haben: Entweder eine Firewall oder ein konfigurierter Router verhindert den Zugriff auf Port 4662. Was hier zu tun ist, ist unter den Punkten "Firewall" bzw. "Router" im Kaputel "LowID Problematik" beschrieben. Oder der Server ist zu ausgelastet, um die Login Daten korrekt und vollständig auszutauschen und bricht zu früh ab. In diesem Fall hilft es, über "Trennen" und erneutes "Verbinden" sich einen anderen Server auszusuchen.
Manchmal lautet die Meldung folgendermaßen:
ERROR: Your port 4662 is not reachable. You have a LOWID http://www.edonkey2000.com/documentation/lowid.html ! Please correct your network config !
Diese Meldung wird nicht im Log angezeigt, sondern im Server Info Fenster. Und sie wird immer nur in englisch angezeigt. Es handelt sich um die Nachricht eines Servers an den Client beim Connect. Sie wird vom (Linux-) Server "Lugdunum" dann versandt, wenn dieser nicht über den Port 4662 kommunizieren kann. Auch hier: Wenn die eigenen Einstellunge offensichtlich i.O. sind, einfach nur über "Verbinden" einen anderen Server wählen, der weniger empfindlich ist.
Fatal Error while trying to connect. Internet connection might be down
Schwerer Fehler beim Verbindungsaufbau. Möglicherweise ist die Internetverbindung unterbrochen.
Natürlich könnte die angezeigte Vermutung, daß keine Internetverbindung existiert, tatsächlich zutreffen, doch dies ist eher die Ausnahme. eMule versucht nicht übermäßig lange eine Verbindung herzustellen und wenn diese Zeit nicht ausreicht, kann es zu dieser Meldung kommen. Es gibt mehrere Möglichkeiten damit umzugehen:
Zunächst einmal überprüfen, ob möglicherweise eine Zwangstrennung durch den Provider nach 24 Stunden erfolg ist und keine automatische Wiedereinwahl eingestellt ist
Dann sollte versucht werden, einfach noch einmal auf "Verbindungen" zu klicken, auch ein zweites oder drittes Mal
Wenn zu keinem der in der server.met geführten Servern ein Connect hergestellt werden kann, tritt bei einigen Versionen diese Meldung ebenfalls auf. Vorsorglich die server.met aktualisieren (am besten aus einer anderen, als der sonst üblichen Quelle) und erneut auf "Verbinden" klicken
reicht das nicht aus, erst einmal überprüfen, welche Anwendungen gerade noch auf das Internet zugreifen (Messanger, eMail Versand, Chat, etc.) Hier ggf. die nicht benötigten Anwendungen schließen.
hilft auch das nicht, vorsorglich tatsächlich einmal die Internet Verbindung schließen und - erst nach mehreren Sekunden - neu starten.
in manchen Ortsnetzen ist es für Kunden von t-online zu bestimmten Tageszeiten ausgesprochen schwer, DSL Verbindungen zu bestimmten Uhrzeiten aufzubauen. Meist zwischen 17:00 und 19:00 Uhr. In solchen Fällen noch häufiger versuchen, erneut zu connecten oder aber sich in Geduld üben und es später noch einmal versuchen.
die Firewall "ZoneAlarm" verwendet - warum auch immer - die Connection sehr intensiv, vor allem ZoneAlarm Pro (so ist z.B. ein Serverbetrieb unter Zonealarm nahezu aussichtslos). Ggf. Zonealarm beenden und erneut versuchen.
in besonderen "Härtefällen" den PC ganz herunterfahren, Stecker ziehen (bei ATX Boards ist der Rechner nach dem Herunterfahren NICHT stromlos!), 10 sec warten, neu starten und NUR eMule als Internet Anwendung starten.
An attempt was made to an unnamed file past its end
Diese immer einmal wieder beobachtete Fehlermeldung scheint allen bisherigen Beobachtungen zufolge vornehmlich User zu betreffen, die Win2000 und SP3 verwenden, wurde aber auch schon von WinXP Usern beobachtet. Der Fehler sollte mit Version 0.20b behoben werden, aber das ist nicht in der Liste der Changes aufgeführt.
Ein Hint ist hier eine neue saubere "Installation". Das bedeutet: neben der sowieso nicht zu übernehmenden "preferences.dat" auch eine vorhandenen "clients.met" und "known.met" NICHT verwenden.
Ungültiges Versiontag in server.met (0x3C)
Eine URL in der adresses.dat hat nicht funktioniert oder es wurde eine schadhafte server.met geladen. Einfach eine server.met aus einer anderen Quelle laden.
11/05/02 18:09:20: Fehler: geladener Teil der Datei konnte nicht geprüft werden - Hashset unvollständig (xy.z). Dies sollte niemals vorkommen
Diese Meldung tritt immer bei Dateien ohne hashset
auf. Hashset ist eine Liste, die nicht nur eMule sondern auch eDonkey
für jeden "chunk" führen, also für jeden Teil einer Datei und diese
Chunks sind etwa 9 MB groß. Ein hashset dient dazu, Dateien eindeutig zu
identifizieren, so daß auch aus mehreren Teilen tatsächlich die richtige
Datei zusammensetzen läßt.
Sind nun aber Dateien kleiner als 9 MB, so handelt es sich aus Sicht von
eMule nicht um einen vollständigen Teil, quasi um ein nicht kompletten
Chunk.
Aus diesem Grund sieht man diese Fehlermeldung IMMER bei Dateien, die
kleiner als 9 MB sind, also bei jeder .cue Datei, bei den meisten
Textdateien, eBooks, mp3 etc.
Das muß dann kein Anlaß zur Sorge sein, denn wenn das File completed
hat, ist es völlig in Ordnung. Wenn es am Ende im Incoming Ordner steht,
war der Download in jedem Fall erfolgreich.
Client 'xxx' (IP:xxx.xxx.xxx.xxx) verursachte einen Fehler: beschädigtes oder ungültiges hashset empfangen. Verbindung wurde getrennt.
Nichts, was man selbst beheben kann. Diese Meldung wurde durch einen anderen Client verursacht, der ein ungültiges hashset einer Quelle übermittelt hat.
Getrennt wird nur die Verbindung zu DIESEM Client, nicht die zum Server!
Sonstige Probleme und Fehler
Mein File completed nicht. Wieso?
Es ist eine alte "Krankheit" im Esel, daß es manchmal anscheinend nicht möglich ist, einen Download zu beenden. Dabei ist es gleich, ob man eDonkey, overnet oder eMule verwendet. Hier spielen mehrere Faktoren mit.
a) Das File ist einfach noch nicht fertig. Und dafür ist die Angabe der gesaugten Bytes nur ein Anhaltswert. Wenn nämlich während des Downloads corrupte Teile gesaugt wurden, werden die später noch "nachgesaugt". Dabei werden auch die nachgesaugten Daten mit aufaddiert. Das kann sich um einige wenige hundert KB handeln, aber auch um viele Megabyte. Selbst eine "Übermenge" von mehreren hundert Megabyte ist zwar selten, aber nicht ausgeschlossen! (Der Autor hat es auch schon erlebt, 1,5 GB für ein 700 MB File zu benötigen)
b) Da man ja immer nur zu einem User Connect haben kann, ist die Wahrscheinlichkeit gerade beim letzten Chunk niedriger, daß man gerade hierfür Connect bekommt und nicht nur auf Platz 2222 in der queue steht. Das ist auch der Grund dafür, daß gegen Ende eines Files immer die Downloadgeschwindigkeit auf nahe 0 absinkt. Hier ist dann einfach ein wenig Geduld angesagt.
c) Allerdings haben auch sowohl eDonkey, als auch eMule vereinzelt wirklich Probleme beim completen eines Files. Oftmals, besonders wenn längere Zeit kein einziges Byte übertragen wurde, kann es helfen, den Client abzuschalten und erneut zu starten. Meist findet dann das Completing innerhalb weniger Minuten statt.
d) "corrupt" bedeutet nicht, daß das Datenpaket real beschädigt ist, sondern nur, daß es vom Client als beschädigt eingestuft wird. Gerade bei Filmen reicht es oft schon, daß entsprechene Part File (dessen Identifikation bei eMule zugegebenermassen schwierig ist) in einen anderen ordner zu kopieren und es auf den korrekten dateinamen umzubenennen.
e) Last but not Least hat eMule in seinem frühen Entwicklungsstadium aber auch noch Probleme in Punkto Stabilität, die des Öfteren während des Completing beobachtet wurden (Programm bleibt dann einfach stehen). Auch hier hilft in der Regel, eMule zu beenden und neu zu starten.
Meine Downloadmenge ist höher als die Filegröße. Wieso?
Während des Downloads eines Files wird jedes
Datenpaket geprüft und bei einem möglichen Fehler als "corrupt"
gemeldet. (siehe auch: Fehler- und Warnmeldungen) In diesem Fall,
wird dieses corrupte Datenpaket zwar zur Downloadmenge addiert, aber
es wird trotzdem erneut angefordert. Dadurch steigt die
Downloadmenge über die eigentliche Filegröße hinaus an.
Das kann im Extremfall auch sehr massiv sein. Es ist durchaus schon
beobachtet worden, daß für ein 700 MB File 1,4 GB als Downloadmenge
erforderlich waren.
Trotzdem besteht kein Anlaß zur Sorge: Wenn eMule das File als "complete"
darstellt, wird alles i.O. sein.
Mein Download ist zu früh "complete", als Downloadmenge ist niedriger als die Filegröße?
Bei Transfers von eMule-Client zu eMule Client wird versucht, die Datenpakete zu packen. Das kann bis zu 10% der benötigten Downloadmenge ausmachen. Das ist also kein Problem, sondern eher ein angenehmer Effekt: Das File ist einfach früher fertig.
Mein File wird mit "complete" angezeigt, aber ich finde es nicht im Incoming Ordner. Wo ist nun mein File?
Das ist ein Problem, welches sowohl beim Esel, als auch bei emule immer mal wieder auftritt. In der Regel ist dann irgendwas beim completen schiefgegangen. Also an dem Punkt, wo das part File aus dem Temp Ordner in das endgültige File im Incoming Ordner transferiert wird.
Man sollte zunächst in den Temp Ordner schauen und dort versuchen - z.B. anhand der Filegröße - das zuständige part File zu identifizieren. Dann dieses File in einen anderen Ordner kopieren (und nicht verschieben, damit im Mißerfolgsfall noch was vorhanden ist!). Anschließend das File umbenennen in das, wie es eigentlich heißen soll und anschauen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist das so erzeugte File völlig in Ordnung.
Welchen Speicherplatz benötige ich? Wieso ist angeblich kein Platz auf meiner Festplatte?
Um das zu verstehen, müssen einige technische Hintergründe verdeutlicht werden: In dem Moment, wo ein File zum Download ausgewählt wird, berechntet emule (übrigens genauso wie edonkey) den notwendigen Speicherplatz. Dabei wird der benötigte Platz als DOPPELT so hoch kalkuliert, wie eigentlich vom File benötigt. Denn zunächst wird ein Part File in der fertigen Größe im Temp Ordner angelegt. Wenn aber später das File completed wird, also im Incoming Ordner erstellt wird, wird aus Sicherheitsgründen ERST das fertige File erzeugt, bevor ANSCHLIESSEND das partfile gelöscht wird. Während dieser kurzen Zeit des Completing existiert das File also doppelt. Falls die Ordner "Temp" und "Incoming" in verschiedenen Partitionen liegen, muß also in BEIDEN Partitionen noch genügend Platz für das zu ladende File sein.
Ich erhalte einen Warnton (Beep) während des Completing?
emule prüft zwar zu Beginn eines Downloads den
benötigten Platz und auch bei jedem Neustart. Nicht aber während des
laufenden Betriebs. Wenn also nach Start des Downloads durch
Umkopieren oder Installation von Programmen der ursprünglich als
ausreichend errechnete Speicherplatz nicht mehr genügt, so kann das
File nicht completen. Dies wird durch einen Warnton signalisiert.
Nach Schaffung von ausreichend Platz muß dann in den meisten Fällen
das File "von Hand" erzeugt werden. Also Identifikation der Part
Datei, Umkopieren und Umbenennen in den korrekten Dateinamen.
Der Warnton bei Fehler kann übringens unter "Einstellungen" auch abgeschaltet werden. Das ist aber nicht so empfehlenswert.
Statusmeldungen
Was bedeuten eigentlich diese Statusmeldungen?
Andere Datei angefordert
Diese Meldung kann man oft hinter Usern in der
Downloadliste sehen, wenn man die Userliste eines Files durch
Doppelklick zur Anzeige bringt.
Dazu muß man zunächst verstehen, daß normalerweise zu jedem andern User
immer nur genau eine Verbindung geöffnet sein kann. Es ist zwar auch
schon anderes beobachtet worden, aber das fällt wohl eher unter die
Rubrik „Bug“ und soll hier nicht weiter erörtert werden.
Es kann nun geschehen, daß ein User mehrere von Dir angeforderte Files
hat. Die Existenz dieser User wird zwar angezeigt und somit auch als
Quelle dargestellt, aber es kann eben immer nur ein File – genauer
gesagt, einen „chunk“, also einen kleinen teil des Files – von einem
User übertragen werden. Hinter allen anderen Namen dieses Users steht
obiger Eintrag. Dabei muß der User nicht einmal etwas übertragen, es
kann auch lediglich sein, daß man in „queue“ steht.
In Warteschleife
Ebenfalls eine Statusmeldung hinter Usern in der
Downloadliste
Beim entsprechenden User hat man ganz normal connected und ist in die
Warteschlange eingereiht. Benutzt der User ebenfalls eMule, kann man
auch den Platz in der Warteschlange erkennen. (Siehe auch "QR:")
Übertrage
Ebenfalls eine Statusmeldung hinter Usern in der
Downloadliste
Wohl die angenehmste Statusmeldung: Man bekommt gerade etwas von diesem
User.
Corrupted compressed packet for {Dateiname} received
Corruptes Paket für {Dateiname} empfangen
Diese Statusmeldung wird in der Fußzeile von eMule
angezeigt.
Es ist keine besonders gefährliche Anzeige. Es wurde ein als schadhaft
erkanntes Datenpaket empfangen. eMule merkt sich das allerdings und wird
dieses Paket erneut anfordern – notfalls auch ein weiteres Mal. Dadurch
entsteht übrigens auch der Effekt, daß die geladene Datenmenge manchmal
größer erscheint, als die Original Datei
You are already downloading this file
{Dateiname} wird bereits geladen
Diese Statusmeldung wird in der Fußzeile von eMule
angezeigt.
Diese Meldung bekommt man dann, wenn man eine Datei herunterladen will,
die im incomming oder temp Ordener schon vorhanden ist. Dabei ist der
Dateiname völlig unerheblich, es wird lediglich der Hash-Wert der Datei
berücksichtigt. Die Meldung wird man also auch erhalten, wenn man eine
vom Namen her völlig andere Datei laden möchte, die aber lediglich
umbenannt (oder ein Fake?) ist.
Kann nicht LowID zu LowID verbinden
Das bedeutet, dass DU eine niedrige ID hast und bei dem du saugen willst auch eine niedrige ID hat.Leider klappt der dl/ul bei niedrigen ids untereinander nicht, das ist wie bei edonkey....
Was bedeuten diese Markierungen und Zeichen?
Hinter den Usern im
Uploadfenster kann stehen:
![]()
= normaler edonkey oder mldonkey Client
![]()
= emule Client, der das erweiterte emule Protokoll unterstützt. Dieses
Protokoll bietet einige Features, die aber nur bei Clients funktionieren
die dies auch unterstützen.
![]()
= Client, der das High Credit System unterstützt. Mehr dazu weiter unten
im nächsten Punkt.
= ein anderer Client hat eine Nachricht geschickt hat. Um diese zu lesen
geh einfach mal ganz rechts auf Messages, dort kannst du dann auch
antworten.
Im Downloadfenster, bei Anklicken eines Files, können
hinter den Usern folgende Symbole stehen:
= zu diesem User besteht aktuell eine Verbindung. Es wird gerade ein
File oder zumindest Hash Informationen übertragen.
= bei diesem Client steht man in der Queue oder es wird angefragt.
= zu diesem Client wird gerade connected
= von diesem Client bekommt man - zumindest im Moment - nichts. Gründe
hierfür können sein: "No needed parts", "asked for another file" oder "unable
to connect because of a low ID"
![]()
= dieses Symbol vor dem Wort "Connected" zeigt, daß alles in Ordnung
ist: Es besteht eine Verbindung und man hat eine hohe ID. Sind die
Pfeile statt dessen gelb hat man eine niedrige ID.
![]()
= dieses Symbol vor den Worten "Not Connected" zeigt, daß momentan keine
Verbindung besteht. Vergessen den "Connect" Button zu klicken?
In der Fußzeile kann man auch den Status und die Höhe von Up- und Download erkennen:
![]()
= im Moment wird nur herunter geladen, aber noch nichts hoch geladen
![]()
= im Moment wird nur hochgeladen, aber man bekommt nichts
![]()
= der Idealfall: man gibt ab (Upload) und man erhält (Download)
Was bedeuten die Zahlen hinter den Quellen?
Die erste Zahl bei Sources gibt an, bei wievielen
anderen Clients man "on queue", etc. steht. Die Zahl hinter dem
Schrägstrich gibt an, von wievielen Clients man nichts bekommen kann,
weil sie keine benötigten Teile haben.
Die Zahl in Klammern ist die Anzahl der Clients von denen man gerade
Daten empfängt.
Und die weiteren Angaben im Downloadfenster?
Die zusätzlichen Informationen sollten eigentlich selbsterklärend sein.
Unter "Verbleibend" kann man abschätzen, wie lange ein DL noch dauern
könnte - falls die gegenwärtige Transfergeschwindigkeit konstant bleibt.
Was bedeutet ein Eintrag wie z.B. "QR:
77" hinter einem User?
QR ist die Abkürzung für "Queue Ranking" und bezeichnet den Platz, auf
dem man selbst beim betreffenden user in der Queue steht .
Das Ganze funktioniert so: emule verwendet ja ein erweitertes Protokoll
und kann mit anderen emules verschiedene Informationen austauschen.
Andere emule User erkennt man am grünen Kreuz vor den Usernamen.
Wenn nun nicht nur der andere User bei mir in der Warteschlange steht,
sondern auch ich bei ihm, so teilt der andere emule über das erweiterte
protokoll mit, an wievielter Stelle ich beim anderen in der Queue stehe.
QR:5 heißt dann, daß ich wohl demnächst mal dran bin, während QR:1250
eher soviel wie "niemals" bedeutet....
Diese Information wird nur von eMule Clients geliefert! Daher ist
ein QR Wert nicht hinter jedem User angezeigt, da z.B. eDonkey und
mldonkey keine Informationen über den Platz in der Queue liefern.
Fragen zum Downloadspeed
Warum ist mein Download so niedrig ??
Das ist wohl die mit Abstand am häufigsten gestellte Frage, die sich in eMule, eDonkey oder Overnet Foren findet.
Zunächst ein Schnelleinstieg eine Überprüfung des eigenen Systems:
Einstellungen in Register "Verbindungen" OK? Wie schon ausgeführt, sollte UL etwa 80% des Maximums betragen, DL dem Maximum der Bandbreite und Connections ca. 500 (bzw. 100 bei Win98) angegeben sein. Näheres siehe dort.
Low ID? Wenn ein Router oder eine Firewall im System sind, diese optimal einstellen (siehe entsprechnde Punkte im Register). Sonst einfach noch einmal mit einem anderen Server connecten. Hilft auch das nicht, alle Punkte unter "ID Problematik" checken.
Aktuelle server.met? Eine server.met sollte allerspätestens nach 24 Stunden aktualisiert werden.
Bevor auf weitere Details eingegangen wird, sollte ein grundsätzlicher Punkt klar sein:
Gesamter Download = Gesamter Upload
Damit ist nichts anderes gemeint, als die Tatsache,
daß man aus einem System nicht mehr herausholen kann, als hineingesteckt
wird.
Die überwältigende Mehrheit der File-Sharer hat einen der gängigen DSL
Anschlüsse und kann damit 16 Kilobyte/sec maximal uploaden. Die Menge,
die von Usern mit Breitbandanschlüssen mehr hochgeladen wird, wird durch
die ausgeglichen, die kein DSL haben, ihr System sehr stark belasten,
ihren Upload stark begrenzen (böse!) usw.
Daraus ergibt sich, daß eine Downloadrate von etwa 16 kbs (plus/minus 4)
ein guter Mittelwert ist. Bessere Werte kann mal letztendlich nur
dadurch erhalten, daß andere User weniger bekommen. Und Spitzenwerte nur
dadurch, daß andere extrem wenig bekommen.
Downloadrate von 8 oder niedriger
In diesen Fällen sollte schon einmal überprüft werden, ob das eigene System eigentlich optimal eingestellt ist. Unter "Einstellungen" im Register "Verbindung" sollte einmal kontrolliert werden:
- Downloadrate: 0 Das bewirkt, daß man soviel bekommt, wie das System hergibt
- Uploadrate: 13 (bzw. 80% der Bandbreite) Das bewirkt, daß der Upload auf diesen Maximalwert begrent wird. Höhere Werte verhindern gleichzeitiges Surfen und beschränken den Download. Niedrigere Werte erhöhen wegen des Credit Systems die Wartezeit in Queues. Niedriger als 10 bewirkt, daß der Download auch durch die UL/DL ratio begrenzt wird
- Max Connections: Je nach Betriebssystem. Maximal 150 für Win98 oder WinME / bis zu 1000 bei Winn2000 oder WinXP. Höhere Werte sind bei eMule nicht nötig und auch schädlich für die Stabilität (Ressourcenbelastung). Ein Wert von 1000 bei WinXP hat sich als recht passabler Wert herausgestellt.
- Max Sources: Der Wert sollte hoch genug
eingestellt sein, daß eMule Quellen findet aber auch nicht zu hoch
eingestellt sein.
Ansonsten verwendet eMule zu viele Ressourcen auf die Quellensuche.
200-400 genügen hier, aber auch 500 hat sich als recht passabler
Wert herausgestellt.
Wenn diese Einstellungen ok sind, die ID überprüfen. Ist das Pfeilsymbol vor "Connections" grün? Falls nein, bitte im Thread "ID Problematik" nachlesen.
Dann überprüfen, was und wieviel man downloaden
möchte.
Vielleicht ist nur eine Datei in der Queue (zum Download angegeben).
Wenn die Datei zudem noch selten ist hat man so gut wie keine
Aussicht darauf dass man z.B. die volle DSL-Speed ausnutzen kann.
Das Netzwerk profitiert prinzipbedingt von vielen Dateien die
heruntergeladen werden sollen. Vor allem wenn die Dateien stark
verbreitet sind, kommt dies zum Tragen, vor allem das Runterladen
von vielen Quellen.
Es kann also schon helfen, einfach noch einige Dateien zu
downloaden.
Allerdings nutzt die beste Verteilung nichts, wenn gleichzeitig zu
viele User die Dateien wollen. Dann werden nämlich zunächst so viele
User connected, wie Anbieter zur Verfügung stehen und der Rest
landet eben doch nur in der Warteschlange.
Überprüfen, ob eine aktuelle "frische" Server.met vorliegt. Nur dann kann man überhaupt connecten und nur, wenn connected ist, kann man überhaupt (neue) Quellen erhalten.
Im Übrigen: eMule profitierte anfänglich (Anfang September 2002) davon, durch schlankere Programmierung und bessere Ausnutzung des Protokolls schneller connecten zu können, als z.B. eDonkey. So unschön das klingt, aber die "schnellen" Downloads nahmen den Usern mit der älteren Software gewissermaßen den Speed weg. Zwischenzeitlich ist eMule deutlich weiter verbreitet und damit egalisiert sich das Ganze. Downloadraten von 50, 60 oder gar über 80 kbs sind zwischenzeitlich die Ausnahme und können definitv durch NICHTS "erzwungen" werden.
Systeme in eMule
Wie ist das mit der Download Ratio?
Um zu vermeiden, daß User nur wenig abgeben, aber viel bekommen, ist in emule eine Funktion integriert, die bei zu niedrigem Upload auch die mögliche Downloadrate ausbremst. Diese Funktion nennt man "Download Ratio". Sie ist auf ein Verhältnis von 1:3 festgelegt. Wenn man also z.B. nur 1K/s als Upload zuläßt, wird man bestenfalls 3 K/s Download erhalten, bei 5 K/s UL maximal 15 k/s Download usw.
Bei einem eingestellten Uploadwert von 10 oder höher ist die Ratio Funktion völlig abgeschaltet. Um also maximale DL Raten erzielen zu können, muß unter Preferences bei "Upload" ein Wert von 10 oder höher eingetragen sein.
Credit System? Was ist ein Creditystem?
Hierzu die deutsche Übersetzung aus der FAQ von Entwickler Merkur auf h**p/www.emule-project.net
Dieses System gilt für ALLE clients, nicht nur für emule clients. Da es aber immer mehr emule Clients gibt (oder andere, die dieses credit system unterstützen) bewirkt dies weniger Upload an "leecher" (User, die den Upload zugedreht haben).
Jeder Client, der aus irgendeinem Grund connected
- Queue, Hashing, Asking etc. - wird über seine eindeutige Userhash
identifiziert und vom System gemerkt. (Das ist nicht die ID oder IP!)
Wenn dieser Client einen Transfer gestattet, gleich, ob Download
oder Upload, speichert emule die übertragenen Bytes in einer Datei (clients.met).
Jedes mal, wenn ein Client nach einem File anfragt, werden diese
gespeicherten Werte dazu verwendet, einen "modifier"-Wert zu
kalkulieren, der direkten Einfluß auf die Platzierung im Queue hat.
Technisch gesehen wird das so berechnet:
modifier = (2*upload zu dir) / download von dir
Ein Beispiel: Client X hat 2 MB von dir geladen und du 3 MB von ihm. Er bekommt ein modifier von (3*2 /2) = 3.0 . Das bedeutet, daß, wenn er in deiner Queue steht, seine Wartezeit 3 mal mehr zählt, als die Wartezeit eines Client Y der bisher unbekannt ist.
Dieser modifer kann nicht größer als 10,0 werden und nicht kleiner als 1,0 (was bewirkt, daß der Client niemals etwas bekommt. )
Alle Clients mit einem modifier größer als 1 werden mit einem gelben Icon im Uploadfenster gekennzeichnet.
Was hat es mit dem anti aggressive Client System auf sich?
Wenn ein anderer Client ein File von Dir
downloaden möchte, fragt er nach dem File und fragt erneut alle
10-20 min an, um sicher zu sein, daß es sich noch um einen gültigen
Source handelt. Es ist aber möglich, Clients so einzustellen, daß
sie in kürzeren Abständen nachfragen. Dies gibt dem modifizierten
Client eine höhere Chance, einen Upload Slot zu erhalten, wenn der
angefragte Client ein eDonkey Client ist.
Während sich emule nicht um die Häufigkeit solcher Anfragen kümmert
(die Chancen, einen Uploadslot zu erhalten, werden nicht erhöht),
beeinträchtigt dieses Verhalten wertvolle Ressourcen (Verbindungen
und Bandbreite).
Das neue Clientsystem setzt Clients, die zu häufig nachfragen (mehr
als ein mal pro File innerhalb von 10 min) nun auf eine "Schwarze
Liste" und ihnemn wird nich erlaubt, von dir zu downloaden. Die "Blacklist"
wird gelöscht, wenn emule neu gestartet wird.
Beispiele, wie man auch die Blacklist kommt und nicht in der Lage
ist, von emule Clients etwas zu laden:
Setzen des Parameters "reask" am eigenen Client auf weniger als 10 min.
Man setzt den Download auf Pause und sofort danach wieder auf Resumee, um die Downloadgeschwindigkeit zu erhöhen - das führt jedes mal zu einem neuen Filerequest (aber nur bei edonkey Clients)
Neustart des Clients alle 2 min (wodurch ebenfalls jeweils eine neue Anforderung ausgelöst wird).
Um es zu verdeutlichen: eMule macht KEINEN
Unterschied, welcher Client (emule/edonkey/mldonkey) anfragt. Jeder
Client, der zu häufig anfragt, wird gebannt.
Das bedeutet, daß Bot User keine Chance mehr haben, irgend etwas von
einem Client ab 0.20a oder höher zu bekommen. Die Anzahl gebannter
User kann man auch im Download Fenster, links unten, unterhalb der
Uploader, nachlesen.
Für alle Versionen vor 0.20b gilt: Gar nicht. Da
das Programm bis hier nicht installiert wird, kann man auch nichts
deinstallieren. Einfach das Programm nicht mehr verwenden oder ggf.
den Ordner löschen.
Dabei bleibt allerdings eine vorher eingestellte Verlinkung der ed2k
Links in der Registry erhalten. Wie man diese ändert oder entfernt,
ist im nächsten Punkt beschrieben.
Sowohl eMule, als auch eDonkey2000 (und auch Overnet) legen in der Registry Schlüssel an, wie mit einem Link zu verfahren ist, der mit "ed2k" beginnt. Und dabei wird die letzte Einstellung überschrieben und durch die aktuelle ersetzt. Es ist also nicht möglich, gleichzeitig Installationen der verschiedenen Clients auf dem Rechner zu haben und diese beliebig abwechselnd zu starten. Nur bei dem zuletzt installierten Programm werden die ed2k Links funktionieren.
Nachdem dies bekannt ist, gibt es zwei grundsätzliche Strategien, um mit dem Problem des Client Wechsels umzugehen.
a) Die einfachste und schnellste Möglichkeit ist es, das gewünschte Programm einfach neu zu installieren. Die Clients von eDonkey und Overnet tragen dabei die Verknüpfung von ed2k Links neu in die Registry ein. Das Gleiche gilt auch für einige eMule Versionen nur bei Verwendung des Setup Programms. Hier wird spätestens beim Starten des Clients gefragt, ob die ed2k Links für dieses Programm Standard sein sollen. Ein Klick auf OK sollte hier das Problem lösen.
b) Seit Version 0.22a erfolgt die Zuordnung anders: Unter "Einstellungen" findet sich auf der Registerkarte "Allgemeines" eine Schaltfläche mit der Bezeichnung "Ed2k Links". Wenn man diese Schaltfläche anklickt, wird die Zuordnung vorgenommen. Ist die Schaltfläche grau (=inaktiv), ist die Zuordnung für den aktuellen Client bereits erfolgt.
c) Insbesondere, wenn man auch noch Zusatztools installiert hat, besteht die Gefahr, dass die Umstellung nicht so problemlos läuft. Vereinzelt kann es auch geschehen, daß die Zuordnung nicht korrekt in der Registry abgelegt werden konnte. Es kann sich dann anbieten, die Umstellung in der Registry "von Hand" vorzunehmen. Allerdings sei hier gewarnt: Fehler in der Registry können das gesamte System instabil machen! Man sollte sich also schon ein wenig mit Windows und insbesondere dem Registrierungseditor auskennen.
Zunächst startet man den Registrierungseditor. Dazu klickt man auf "Start", dann auf den Punkt " Ausführen", gibt den Namen "regedit" ein und klickt "OK". Es sollte das folgende Startbild zu sehen sein:

Achtung: Bei WinXP
sieht das Starbild häufig anders aus, da sich Regedit die letzte
Bearbeitungsposition gemerkt hat. In diesem Fall den obersten
Eintrag, also "Arbeitsplatz" in der linken Spalte anklicken!
Jetzt im Fenster von Regedit auf "Bearbeiten" klicken, und dann
"Suchen" auswählen. In die kleine Eingabemaske wird der Suchtext, in
diesem Beispiel "emule" eingegeben.
