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Inhalt
5. sonstige Programme, Befehle und Tools
Das Programm "SAVALL" dient der automatischen Sicherung von SYSTEM, Bibliotheken (*NONSYS) , Dokumenten (*ALL *ANY) sowie des IFS (Integrated File System z.B. CA400, Qnetware..). Der Sicherungsumfang entspricht also der "Auswahl 21" im Menü "SAVE".
Da zum Sichern des Systems sowie der LIB’s *NONSYS das System in den eingeschränkten Zustand versetzt werden muß ist die Verarbeitung nur interaktiv und nur an der Konsole möglich!!!
Eine, auch nur teilweise BATCH - Verarbeitung ist nicht
möglich und nicht vorgesehen!
Hardwarevoraussetzungen
- OS/400 Betriebssystem ab Version V3R1M0
Folgende Unterschiede bestehen zwischen diesem Programm und der "Auswahl 21"im Menü SAVE:
Legen Sie den mitgelieferten Datenträger in das Bandlaufwerk ein, melden Sie sich als Benutzer mit *SECOFR – Berechtigung an (QSECOFR) und starten Sie folgenden Befehl:
RSTLIB LIB(SAVALL400) DEV(TAPxx) MBROPT(*ALL) ALWOBJDIF(*ALL)
(TAPxx ist Ihr Bandgerät)
Erstellen Sie ein Benutzerprofil (z.B. BACKUP) oder ändern Sie ein vorhandenes so, daß der Benutzer über folgende Sonderberechtigungen verfügt:
===> CRTUSRPRF USRPRF(BACKUP) CURLIB(SAVALL400)
INLPGM(SAVALL400/SAVALL)
SPCAUT(*ALLOBJ *JOBCTL *SAVSYS *SPLCTL *IOSYSCFG)
Das ändern des Parameters CURLIB ist zwingend notwendig !!!!!
Melden Sie sich an (sie benötigen die Berechtigung *CHG für alle Objekte in der Bibliothek SAVALL400).
Ändern Sie Ihre aktuelle Bibliothek in SAVALL400.
==è GO SAVALL
Auswahlmöglichkeiten:
1. Sicherung des gesamten
Systems
2. bearbeiten der
Sicherungsstandardwerte für die sieben Wochentage
3. bearbeiten der
Quelldateien für Sicherungszusatzbefehle SBSD
4. Ausgabewarteschlange
bereinigen
5. alle Ausgabewarteschlangen
bereinigen (außer SAVE)
6. reorganisieren
aller PF in einer (allen) Bibliothek
7. ändern der
Wartezeit zur Prüfung aktiver Jobs
8. Name des Bildschirmes
an Port 0 Adresse 0 (Konsole)
9. Banddaten lesen
- Bandkopie mit nur einem Bandlaufwerk
10. Banddaten schreiben
- Bandkopie m. n. einem Bandlaufwerk
80. Registrierung / Nutzungsdauer festlegen
Auswahl oder Befehl
===>
*RECNBR: 1
Wochentag: MONTAG
Begin der Sicherung: 20.00.00
max.Zeit Sichgsbegin: 04.00.00
max.Zeit f PWRDWNSYS: 04.30.00
Zeit für IPL: 05.00.00
+ wieviel Tage: 1
System sichern ?: *YES
Gerät für SAVSYS: TAP01
Biblioth. sichern ?: *YES
Gerät für SAVLIB: TAP01
DLO-s sichern ?: *YES
Gerät für SAVDLO: TAP01
OUTQ-s bereinigen ?: *YES
PWRDWNSYS ausf. ?: *NO
F3=Verlassen F5=Aktualisieren F6=Format
auswählen
F9=Einfügen F10=Eingabe F11=Ändern
In diesem und den folgenden sechs Datensätzen konfigurieren Sie die Tagesstandardwerte für das Sicherungsprogramm. Diese Parameter werden bei jedem Aufruf des Sicherungsprogrammes vorgesteuert und können für die jeweilige Verarbeitung geändert werden. Um sich die Arbeit so weit wie möglich zu erleichtern sollten Sie hier Ihre Standardwerte definieren.
Die einzelnen Werte haben folgende Bedeutung bzw. Auswirkung auf die Programmausführung:
Wochentag: MONTAG
- soll der Befehl SAVSYS ausgeführt werden *YES *NO
Gerät für SAVSYS: TAP01
- Auf welchem Gerät soll der Befehl SAVSYS ausgeführt werden
Biblioth. sichern ?: *YES
- soll der Befehl SAVLIB LIB(*NONSYS) ausgeführt werden *YES *NO
Gerät für SAVLIB: TAP01
- Auf welchem Gerät soll der Befehl SAVLIB ausgeführt werden
DLO-s sichern ?: *YES
- sollen die Befehle SAVDLO und SAV ausgeführt werden *YES *NO
Gerät für SAVDLO: TAP01
- Auf welchem Gerät sollen die Befehle SAVDLO und SAV ausgeführt werden
OUTQ-s bereinigen ?: *YES
- soll der Befehle CLROUTQDAY zum Bereinigen der OUTQ´s ausgeführt werden *YES *NO
PWRDWNSYS ausf. ?: *NO
- soll der Befehle PWRDWNSYS *IMMED am Verarbeitungsende
ausgeführt werden *YES *NO
Bearbeiten Sie die Standardwerte für jeden Wochentag und verlassen Sie das Programm.
Auswahl eingeben und Eingabetaste drücken.
Datenbereichsbestimmung:
Datenbereich . . . . . . . . . >
DLYACTJOB Name, *LDA, *GDA, *PDA
Bibliothek . . . . . . . . . > SAVALL400
Name, *LIBL, *CURLIB
Unterzeichenfolgebestimmung:
Unt.zeichenfolge Startposition *ALL
1-2000, *ALL
Unterzeichenfolgenlänge . .
. 1-2000
Neuer Wert . . . . . . . . . . . > 61
Ende
F3=Verlassen F4=Bedienerf. F5=Aktualisieren F12=Abbrechen
F13=Verwendung der Anzeige F24=Weitere Tasten
Definieren Sie die Zykluszeit in Sekunden, den das Sicherungsprogramm wartet bis es evtl. definierte Subsysteme auf aktive Jobs prüft – die Definition der Subsysteme wird folgend beschrieben.
Bibliothek . . . SAVALL400 Listenanfang bei . . . . . Listenanfang bei Art . . .
Auswahl eingeben und Eingabetaste drücken.
2=Ändern 3=Kopieren 4=Löschen
5=Anzeigen 7=Umbenennen
8=Beschreibung anzeigen 9=Sichern
10=Zurücksp. 11=Übertragen ...
Ausw. Objekt Art Attribut Text
12 QCLSRC_FRI *FILE PF-SRC
Konfigurationsteildateien Freitag
QCLSRC_MON *FILE
PF-SRC Konfigurationsteildateien Montag
QCLSRC_SAT *FILE
PF-SRC Konfigurationsteildateien Samstag
QCLSRC_SUN *FILE
PF-SRC Konfigurationsteildateien Sonntag
QCLSRC_THU *FILE
PF-SRC Konfigurationsteildateien Donnerstag
QCLSRC_TUE *FILE
PF-SRC Konfigurationsteildateien Dienstag
QCLSRC_WED *FILE
PF-SRC Konfigurationsteildateien Mittwoch
Ende
Parameter oder Befehl
===>
F3=Verlassen F4=Bedienerführung
F5=Aktualisieren F6=Erstellen
F9=Auffinden F10=Befehlseingabe
F23=Weitere Angaben F24=Weitere Tasten
Die angezeigte Liste ist eine Teilauflistung.
+
Diese Auflistung zeigt Quelldateien. In diesen werden für die verschiedenen Wochentage die Definitionen für zu prüfende Subsysteme sowie zusätzlicher Verarbeitungsbefehle vorgenommen.
Wählen Sie eine oder mehrere Dateien zur Bearbeitung
mit 12 aus.
Datei . . . . . . QCLSRC_FRI
Bibliothek . . SAVALL400 Listenanfang bei . . .
Auswahl eingeben und Eingabetaste drücken.
2=Editieren 3=Kop. 4=Lösch.
5=Anzeigen 6=Drucken 7=Umbenennen
8=Beschreibung anz. 9=Sich. 13=Text
ändern 14=Umwand. 15=Modul erst. ...
Ausw. Teildatei Art Text
§ACTJOBSBS auf aktive
Jobs zu prüfende SBS
A_START CL Befehle vor dem
Verarbeitungsbeginn
A1_START CL Befehle vor dem
Beenden aller SBS vor SAVSYS
B_SAVSYS CL Befehle vor der
Systemsicherung
C_SAVLIB CL Befehle vor der
Bibliothekssicherung
D_SAVDLO CL Befehle vor der
Dokumentensicherung
E_ENDE CL Befehle vor dem
Verarbeitungsende
F_SAVLOGLB CL Befehl zum
sichern der LIB X999999999 LOG's u.d.g.
Ende
Parameter oder Befehl
===>
F3=Verlassen F4=Bedienerführung
F5=Aktualisieren F6=Erstellen
F9=Auffinden F10=Befehlseingabe
F23=Weitere Angaben F24=Weitere Tasten
§ACTJOBSBS - Diese Teildatei enthält die Namen der Subsysteme, welche vom Sicherungsprogramm auf aktive Jobs geprüft werden sollen. Sind in einem der eingetragenen Subsysteme noch Jobs aktiv wird mit der Sicherung und damit mit dem Beenden aller Subsysteme nicht begonnen. Die Einstellung der Zeit zwischen zwei Abfragen der Subsysteme wird mit der Auswahl 7 – SAVALL400 – vorgenommen.
A_START - Diese Teildatei enthält die zusätzlichen Befehle, die noch vor der eigentlichen Verarbeitung abgearbeitet werden sollen (vor dem Warten auf den Sicherungsbeginn !!!!). Diese Befehle werden immer abgearbeitet!
A1_START - Diese Teildatei enthält die zusätzlichen Befehle, die noch vor dem Beenden aller Subsysteme abgearbeitet werden sollen. Diese Befehle werden immer abgearbeitet, wenn die Zeit für einen sicheren Sicherungsbeginn noch nicht erreicht ist.
B_SAVSYS - Diese Teildatei enthält die zusätzlichen Befehle, die noch vor dem Sichern des SYSTEMS abgearbeitet werden sollen. Diese Befehle werden nur verarbeitet, wenn die Option SAVSYS *YES gewählt wurde!
C_SAVLIB - Diese Teildatei enthält die zusätzlichen Befehle, die noch vor dem Sichern der Bibliotheken abgearbeitet werden sollen. Diese Befehle werden nur verarbeitet, wenn die Option SAVLIB *YES gewählt wurde!
D_SAVDLO - Diese Teildatei enthält die zusätzlichen Befehle, die noch vor dem Sichern der DLO´s (und IFS) abgearbeitet werden sollen. Diese Befehle werden nur verarbeitet, wenn die Option SAVDLO *YES gewählt wurde!
E_ENDE - Diese Teildatei enthält die zusätzlichen Befehle, die nach dem Sichern der DLO´s (und IFS) noch vor dem evtl. Neustart des steuernden Subsystemes (bzw. PWRDWNSYS) abgearbeitet werden sollen. Diese Befehle werden immer verarbeitet.
F_SAVLOGLB - Diese Teildatei enthält die zusätzlichen Befehle, die nach dem Sichern der DLO´s (und IFS) nach dem evtl. Neustart des steuernden Subsystem (bzw. vor PWRDWNSYS) abgearbeitet werden sollen. Standardmäßig dient einer dieser Befehle dem Sicher der Bibliothek X999999999, in der alle Sicherungsprotokolle gespeichert werden. Diese Bibliothek wird bei dem Befehl SAVLIB ausgelassen !!! Diese Befehle werden immer verarbeitet.
Pro Zeile einer Teildatei darf nur ein Subsystem bzw. ein CL-Befehl stehen. Diese müssen an der ersten Stelle beginnen. CL-Befehle über mehr als eine Zeile hinweg sind nicht erlaubt und führen evtl. zu Programmfehlern!
Sie haben die Möglichkeit Kommentare in all diesen Teildateien zu integrieren. Die Kommentare müssen mit "/*" oder ";" beginnen! CL- syntaktisch ist "/*" zu verwenden!
Um in den von Ihnen benutzten Programmen Bezug auf evtl. während der Verarbeitung aufgetretener Fehler nehmen zu können, wird vom Sicherungsprogramm das Ergebnis jedes Programmschrittes in eine entsprechende DTAARA vom Type LGL gestellt. Wobei 0 = fehlerfrei und 1 = fehlerhaft bedeutet.
Die Namen der DTAARA’s sind : SAVSYS, SAVLIB, SAVDLO,
SAVIFS
Tragen Sie den Namen der DEVD des Bildschirmes an CTL01/Port 0 /Adresse 0 ein!
Auswahl eingeben und Eingabetaste drücken.
Datenbereichsbestimmung:
Datenbereich . . . . . . . . . >
CON_NAME Name, *LDA, *GDA, *PDA
Bibliothek . . . . . . . . . > SAVALL400
Name, *LIBL, *CURLIB
Unterzeichenfolgebestimmung:
Unt.zeichenfolge Startposition *ALL
1-2000, *ALL
Unterzeichenfolgenlänge . .
. 1-2000
Neuer Wert . . . . . . . . . . .
> 'DSP01'
Ende
F3=Verlassen F4=Bedienerf. F5=Aktualisieren
F12=Abbrechen
F13=Verwendung der Anzeige F24=Weitere
Tasten
Nehmen Sie die, für die Datensicherung bereitstehenden Datenträger (für Montag – Freitag benötigen Sie 10 / für Montag – Sonnabend benötigen Sie 12/ für Montag – Sonntag benötigen Sie 14) und initialisieren Sie diese wie folgt:
MONTA1 MONTA2
DIENS1 DIENS2
MITTW1 MITTW2
DONNE1 DONNE2
FREIT1 FREIT2
SONNA1 SONNA2
SONNT1 SONNT2
Benutzen Sie dazu den Befehl INZTAP .....
Benutzen Sie Auswahl 80
Überschreiben Sie gegebenen Falls den vorhanden mit dem mitgelieferten Freigabecode. Sollten Sie nicht im Besitz eines Freigabecodes sein, einen falschen eintragen, die Nutzungsdauer überschritten haben oder Manipulationen an der Software vornehmen, funktioniert weder das Sicherungsprogramm noch eines der Tools.
Ihr Sicherungssystem ist nun konfiguriert und arbeitsbereit.
Melden Sie sich mit dem von Ihnen eingerichteten Benutzerprofil
an. Haben Sie ein Startprogramm definiert, startet das Sicherungsprogramm
automatisch – sonst geben Sie den Befehl SAVALL ein!
Parametereingabe 23.10.98 13:12:43
(hhmmss)
Sicherungsprozedurbeginn .............................
200000 000000 = sofort
Zeit bis zu der die Sicherung begonnen haben muß ..... 040000 000000 = belieb.
Zeit bis zu der die Sicherung beendet sein muß,
um einen sicheres IPL nach PWRDWNSYS zu ermöglichen .. 043000 000000 = belieb.
(TTMMJJ)
Zeit und Datum für den Systemwert
QIPLDATTIM Zeit 050000 Datum 261098
(*YES/*NO)
(NAME)
Systemsoftware sichern ....... *YES
... auf Gerät TAP01
Bibliotheken sichern ......... *YES ... auf Gerät TAP01
DLO und IFS sichern .......... *YES ... auf Gerät TAP01
OUTQs bereinigen ............. *YES
Sie benötigen heute den Daten-
träger mit der Bezeichnung
PWRDWNSYS nach der Sicherung . *YES
FREIT2 !!!
______________________________________________________________________________
F3=Ende F12=Abbruch (c) T.Eckardt
1995-1999
Es werden jetzt die Befehle aus der Teildatei A_START verarbeitet. Warten Sie bis diese beendet sind !!!!!
SYSTEMSICHERUNG aufgerufen von QSECOFR 23.10.98 SYSTEM
Bandtest
Status WARTEN
OUTQs bereinigen *YES
Status WARTEN
QIPLDATTIM Dat: 26.10.98 Zeit 05:00:00
Status WARTEN
System *YES auf Band TAP01
Status WARTEN
Bibliotheken *YES auf Band TAP01
Status WARTEN
Dokumente/IFS *YES auf Band TAP01
Status WARTEN
PWRDWNSYS *YES
Die Sicherung muß bis 04:00:00 Uhr begonnen haben!
Die Sicherung muß bis 04:30:00 Uhr enden!
letzter Programmschritt begann um 13:18:52 Uhr
warten bis Band eingelegt
folgender Bearbeitungsstand ist erreicht....
Bitte legen Sie in die entsprechenden
Bandeinheiten die Bänder mit dem Volser-ID
FREIT2 ein.
Weiter mit Datenfreigabe F3=ENDE (c) T.Eckardt 1998
Die Datenträger werden vom Programm automatisch neu
initialisiert.
Im oberen Teil des Bildschirmes sehen Sie von oben nach unten die abzuarbeitenden Programmschritte mit den verwendeten Parametern, sowie den Verarbeitungsstatus der Schritte. Folgende Werte werden für STATUS angezeigt:
- WARTEN - dieser Programmschritt wartet auf seine Abarbeitung / Wartegründe können notwendige Interaktionen, noch nicht beendete vorherige Programmschritte oder Zeitwartezyklen sein
Die Joblog’s und Sicherungsindexe finden Sie in der Bibliothek X999999999. Diese Bibliothek wird vom Sicherungsprogramm automatisch erstellt – ebenso deren Inhalt! Am Namen der einzelnen Dateien ist erkennbar um welches Protokoll es sich handelt! An Hand dieser Dateien können sie den Bandinhalt aller Bänder nachvollziehen.
5. sonstige Programme, Befehle und
Tools
Auswahl eingeben und Eingabetaste drücken.
AUSGABEWARTESCHLANGE . . . . . .
Zeichenwert
BIBLIOTHEK . . . . . . . . . . .
Zeichenwert
Alter in Tagen zum löschen
. . . 7 Zahl
löschen gedruckte Dateien .
. . 3 Zahl
Nachricht nach Tagen . . . . . .
6 Zahl
Ende
F3=Verlassen F4=Bedienerf. F5=Aktualisieren
F12=Abbrechen
F13=Verwendung der Anzeige F24=Weitere
Tasten
Der Befehl CLROUTQSLT löscht die SPOOL-Files einer OUTQ die den Status RDY haben und hier z.B. mindestens 7 Tage alt sind., sowie alle Spoolfiles einer OUTQ die den Staus SAV haben und hier z.B. mindestens 3 Tage alt sind. Spoolfiles mit dem Status *HLD *OPN *WRT werden nicht gelöscht. Weiterhin erhalten alle USER deren Spoolfile (*RDY) hier 6 Tage alt sind eine Nachricht, daß dieses Spoolfile am nächsten Tag gelöscht wird. Die Spoolfiles der OUTQ QEZJOBLOG werden nach 2 Tagen gelöscht!!!
Der Befehl CLROUTQDAY bearbeitet alle OUTQ’s außer der OUTQ SAVALL400/SAVE. Spoolfiles in dieser OUTQ gleich welchen Status sie haben, werden nicht gelöscht!!!!
reorganisieren aller PF's in LIB (RGZPFLIB)
Auswahl eingeben und Eingabetaste drücken.
Bibliothek . . . . . . . . . . . *all LIB,*ALL,generisch*
Ende
F3=Verlassen F4=Bedienerf. F5=Aktualisieren
F12=Abbrechen
F13=Verwendung der Anzeige F24=Weitere
Tasten
SAVOBJAUT / RSTOBJAUT
Fall Sie schon einmal ein System vollständig wieder aufbauen mußten und der Systemwert QSECURITY auf einem WERT größer 20 gestanden hat, so werden Ihnen sicherlich die vom System automatisch vorgenommenen Änderungen an Berechtigungen und Eignereigenschaften (DEVD, MSGQ, OUTQ) nicht gefallen haben!
Diese beiden Befehle geben Ihnen (SAVOBJAUT integriert in die Sicherungsprozedur
vor SAVLIB) die Möglichkeit, die aktuellen Berechtigung beliebiger
Objektypen in einer Bibliothek zu sichern (und wieder herzustellen). Dabei
wird bei vorhandener Sicherungsdatei (und Parameter CLEARFILE *NO) das
Ergebnis jeder folgenden Sicherung an die vorhandene Sicherung anghängt.
Somit können Sie im Notfall, die in mehreren Berechtigungssicherungsläufen
gesicherten Daten, mit einem Rückspeicherungslauf wieder herstellen.
Sichern Sie also mit dem ersten Befehl -> Parameter CLEAR *YES und
alle weiteren *NO. Als Standardbibliothek ist im Befehl SAVOBJAUT die Bibliothek
X999999999 angegeben!
ACHTUNG
Um den Stillstand der Sicherungsprozedur SAVALL im Falle eines Fehlers
im Befehl SAVOBJAUT zu vermeiden, werden alle Fehler über Monitorfunktionen
abgefangen -> Sie erhalten also keine Fehlermeldung auf dem Bildschirm!
Überprüfen Sie das JobLog, wenn Sie Informationen über den
Verlauf der Sicherung- oder Rückspeicherungsoperation haben möchten!
Duplicate Tape In (DUPTAPIN)
Auswahl eingeben und Eingabetaste drücken.
Device . . . . . . . . . . . . . TAP01 Name
DUPTAPP file library . . . . . . > SAVALL400 Name, *LIBL
Ende
F3=Verlassen F4=Bedienerf. F5=Aktualisieren
F12=Abbrechen
F13=Verwendung der Anzeige F24=Weitere
Tasten
Dieser Befehl ist nur für die OS400 Versionen bis V3R2Mx verfügbar !!!!
Duplicate Tape Out (DUPTAPOUT)
Auswahl eingeben und Eingabetaste drücken.
Device . . . . . . . . . . . . . TAP01 Name
DUPTAPP file library . . . . . . > SAVALL400 Name, *LIBL
Ende
F3=Verlassen F4=Bedienerf. F5=Aktualisieren
F12=Abbrechen
F13=Verwendung der Anzeige F24=Weitere
Tasten
Dieser Befehl ist nur für die OS400 Versionen bis V3R2M0 (CISC) verfügbar !!!!
CALL SAVCHGIKJ - dieses Programm hängt einen neuen JRNRCV an das IKFJRN an, damit der aktive IKFRCV gesichert werden kann. Dieses Programm sollte von IKF- Anwendern vor der Bibliothekssicherung aufgerufen werden
CALL SAVDLTIKJ - dieses Programm löscht den
alten, soeben gesicherten IKFRCV. Das Programm ist nach der Bibliothekssicherung
aufzurufen.
Sie möchten Ihre Spoolfiles nicht länger auf Ihrem System vorhalten – sichern Sie Ihre Spoolfiles inclusive aller Attribute (incl. IPDS/AFP/OFFICE etc.). Sichern Sie diese Spoolfiles zurück und Sie werden keinen Unterschied zum Original feststellen. Fragen Sie uns!!!
LIZENZBEDINGUNGEN zu SAVALL400 und SAVSPLF incl. aller
gelieferten Bestandteile der Software.
1. VERTRAGSGEGENSTAND:
Thomas Eckardt, nachfolgend auch Autor genannt, gewährt Ihnen
eine nicht ausschließliche Lizenz für das gelieferte Produkt.
Sie erhalten das Recht, die erworbene Software auf einem System IBM AS/400
zu nutzen.
Das Eigentum und die Urheberrechte oder sonstige Schutzrechte an der Software verbleiben nach wie vor beim Autor. Sie erkennen das Eigentum und alle Urheberrechte an Software, Sicherungskopien und Dokumentation seitens des Lizenzgebers an. Die Software nicht kostenpflichtig oder kostenfrei weiter gegeben, lizensiert, vermietet oder verleast werden.
Die Verantwortung für die vertragsgemäße Nutzung der Lizenzprogramme liegt beim Käufer der Programme.
2. KOPIERVERBOT:
Das lizensierte Programm sowie die schriftliche Dokumentation darf
von Ihnen weder ganz noch auszugsweise kopiert werden mit Ausnahme der
Herstellung einer Kopie der Software zu Sicherungszwecken.
3. ÜBERTRAGUNG:
Die Übertragung von Rechten und Pflichten aus diesem Lizenzvertrag
auf Dritte ist nur mit Zustimmung von Thomas Eckardt möglich.
4. ÄNDERUNGSVERBOT:
Sie dürfen an der lizensierten Software keine Änderungen
vornehmen oder durch Dritte vornehmen lassen. Sie dürfen die Software
nicht in Ihre Bausteine auflösen, nicht in Objektcode verwandeln,
entschlüsseln, nachahmen oder in anderer Weise als im Vertrag vorgesehen
nutzen.
5. SCHADENERSATZANSPRUCH:
Die Schutz- und Urheberrechte an der lizensierten Software
stehen der Thomas Eckardt zu. Sie können für jede Verletzung
der Schutzrechte, die Sie zu vertreten haben, vom Autor in Anspruch genommen
werden. Sie erkennen für jeden Fall einer Zuwiderhandlung gegen eine
aus dieser Vereinbarung sich ergebenden Verpflichtungen eine Vertragsstrafe
in Höhe von DM 10.000,- an. Die Vertragsstrafe ist an Thomas Eckardt
zu zahlen. Dieses schließt das Geltendmachen von Schadenersatz im
Falle höheren Schadens nicht aus.
6. GEWÄHRLEISTUNG UND HAFTUNG:
Ihnen ist bekannt, daß nach dem heutigen Stand der Technik
Fehler in Softwareprogrammen und in der dazugehörigen Dokumentation
nicht ausgeschlossen werden können. Daher ist der Gegenstand des Vertrages
eine Software, die im Sinne der Programmbeschreibung und Benutzeranleitung
grundsätzlich brauchbar ist. Bei innerhalb von 30 Tagen ab Übergabe
an den Kunden geltend gemachten Abweichungen der Programme von der Programmbeschreibung
hat der Kunde das Recht, die fehlerhafte Software an seinen Lieferanten
zurückzuschicken und die Lieferung einer neuen Programmversion zu
verlangen. Ist Nachbesserung nicht möglich oder schlagen drei Nachbesserungen
fehl, hat der Kunde das Recht auf Rückgängigmachung des Vertrages,
wobei evtl. angefertigte Kopien zu vernichten sind. Darüberhinausgehende
Gewährleistungsansprüche sind ausdrücklich ausgeschloßen.
Nachbesserungen schließen auch die Lieferung einer neuen Programmversion
mit unterschiedlichem Leistungsumfang ein. Lehnt der Kunde die Abnahme
einer neuen Programmversion ab, ist der Autor von allen Verpflichtungen
befreit.
Thomas Eckardt übernimmt keine Gewähr, daß
die Programme absolut fehlerfrei sind oder die Programmfunktionen den Anforderungen
des Kunden genügen oder in der von ihm getroffenen Wahl mit anderen
Programmen zusammenarbeiten, auch dann nicht, wenn dadurch der Wert oder
die Tauglichkeit zu dem nach dem Produktangebot beschriebenen und dadurch
vorausgesetzten Gebrauch aufgehoben oder wesentlich vermindert wird. Ebenso
ist eine Haftung für entgangenen Gewinn, für Schäden an
oder Verlust der gespeicherten Daten sowie für andere mittelbare oder
unmittelbare Folgeschäden ausgeschlossen, soweit nicht grob fahrlässiges
oder vorsätzliches Verhalten von Thomas Eckardt vorliegt. Etwaige
Schadensersatzansprüche sind in der Höhe auf die entrichtete
Lizenzgebühr beschränkt. Gewährleistungsansprüche erlöschen
in jedem Fall sechs Monate nach Lieferung.
7. LIZENZBESTIMMUNGEN ANDERER HERSTELLER:
Sollte das Lizenzprodukt eine zusätzliche Software enthalten
oder dieser eine zusätzliche Software beigelegt sein, gelten zusätzlich
die Nutzungs- und Lizenzbedingungen des Herstellers von der mitgelieferten
Software.
8. WIRKSAMKEIT VON VERTRAGSBEDINGUNGEN:
Sollten einzelne oder mehrere der Bestimmungen dieses Vertrages
unwirksam sein oder werden, wird dadurch die Wirksamkeit des Vertrages
im übrigen nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung
tritt eine Ersatzregelung, die dem beabsichtigten Zweck möglichst
nahe kommt. Der Erfüllungsort ist Gersdorf (09355). Alleiniger Gerichtsstand
ist Hohenstein-Ernstthal. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
zuletzt bearbeitet am 14.03.1999 Thomas Eckardt