Wenn Sie das Handbuch als MS-WORD-Dokument herunterladen wollen, clicken Sie bitte hier! - 50 KB

Handbuch zur Sicherungsanwendung







hier ist noch ein Deckblatt (600Kb)

Inhalt
 
 

1. Programmbeschreibung

2. Installation

3. Konfiguration

4. sichern von Daten

5. sonstige Programme, Befehle und Tools

6. Lizensvereinbarungen
 

1. Programmbeschreibung
 
 

Das Programm "SAVALL" dient der automatischen Sicherung von SYSTEM, Bibliotheken (*NONSYS) , Dokumenten (*ALL *ANY) sowie des IFS (Integrated File System z.B. CA400, Qnetware..). Der Sicherungsumfang entspricht also der "Auswahl 21" im Menü "SAVE".

Da zum Sichern des Systems sowie der LIB’s *NONSYS das System in den eingeschränkten Zustand versetzt werden muß ist die Verarbeitung nur interaktiv und nur an der Konsole möglich!!!

Eine, auch nur teilweise BATCH - Verarbeitung ist nicht möglich und nicht vorgesehen!
 
 
 
 

Hardwarevoraussetzungen

Softwarevoraussetzungen

- OS/400 Betriebssystem ab Version V3R1M0

- Programmbibliothek für "SAVALL400"
 
 
 
 

Folgende Unterschiede bestehen zwischen diesem Programm und der "Auswahl 21"im Menü SAVE:

  1. sichern von SAVSYS - SAVLIB - SAVDLO und SAV auf bis zu drei unterschiedlichen Geräten (TAP/DKT)
  2. Benutzung von zwei Wochenserien der Datenträger und somit vorhalten der Sicherungen von zwei Wochen
  3. anpassen der Sicherungsprozedur an ein vorhandenes Zeitfenster
  4. Berücksichtigung evtl. laufender Nachtverarbeitungen bzw. längerer Arbeitszeiten auf Subsystemebene
  5. einfaches Einbinden kundenspezifischer Verarbeitungen in die Sicherungsprozedur
  6. vom Wochentag abhängige Einstellung von Vorgabewerten für alle Parameter
  7. Einstellung des Systemwertes QIPLDATTIM (Einschaltzeit des Systems)
  8. PWRDWNSYS nach der Verarbeitung (wenn gewünscht)
  9. Durch 7. und 8. werden die Einstellungen für das automatische Aus- und Einschalten ersetzt (Menü POWER). Diese sind durch den eingeschränkten Zustand des Systems während der Sicherung nicht aktiv!
  10. Vollständige Jobprotokolle für alle Sicherungsbefehle der letzen zwei Wochen auf allen Datenträgern
zum Seitenanfang

2. Installation

Legen Sie den mitgelieferten Datenträger in das Bandlaufwerk ein, melden Sie sich als Benutzer mit *SECOFR – Berechtigung an (QSECOFR) und starten Sie folgenden Befehl:

RSTLIB LIB(SAVALL400) DEV(TAPxx) MBROPT(*ALL) ALWOBJDIF(*ALL)

(TAPxx ist Ihr Bandgerät)

Erstellen Sie ein Benutzerprofil (z.B. BACKUP) oder ändern Sie ein vorhandenes so, daß der Benutzer über folgende Sonderberechtigungen verfügt:


===> CRTUSRPRF USRPRF(BACKUP) CURLIB(SAVALL400) INLPGM(SAVALL400/SAVALL)

SPCAUT(*ALLOBJ *JOBCTL *SAVSYS *SPLCTL *IOSYSCFG)

Das ändern des Parameters CURLIB ist zwingend notwendig !!!!!

zum Seitenanfang
 

3. Konfiguration

Melden Sie sich an (sie benötigen die Berechtigung *CHG für alle Objekte in der Bibliothek SAVALL400).

Ändern Sie Ihre aktuelle Bibliothek in SAVALL400.

==è GO SAVALL



SAVALL SAVALL Menü

Auswahlmöglichkeiten:

1. Sicherung des gesamten Systems
2. bearbeiten der Sicherungsstandardwerte für die sieben Wochentage
3. bearbeiten der Quelldateien für Sicherungszusatzbefehle SBSD
4. Ausgabewarteschlange bereinigen
5. alle Ausgabewarteschlangen bereinigen (außer SAVE)
6. reorganisieren aller PF in einer (allen) Bibliothek
7. ändern der Wartezeit zur Prüfung aktiver Jobs
8. Name des Bildschirmes an Port 0 Adresse 0 (Konsole)
9. Banddaten lesen - Bandkopie mit nur einem Bandlaufwerk
10. Banddaten schreiben - Bandkopie m. n. einem Bandlaufwerk
 

80. Registrierung / Nutzungsdauer festlegen

Auswahl oder Befehl

===>


Benutzen Sie Auswahl 2
 



WO_TAG_PGM Modus . . . : ÄNDERN      Format . . . . : ABM Datei . . . : WO_TAG_DFT

*RECNBR: 1

Wochentag: MONTAG
Begin der Sicherung: 20.00.00
max.Zeit Sichgsbegin: 04.00.00
max.Zeit f PWRDWNSYS: 04.30.00
Zeit für IPL: 05.00.00
+ wieviel Tage: 1
System sichern ?: *YES
Gerät für SAVSYS: TAP01
Biblioth. sichern ?: *YES
Gerät für SAVLIB: TAP01
DLO-s sichern ?: *YES
Gerät für SAVDLO: TAP01
OUTQ-s bereinigen ?: *YES
PWRDWNSYS ausf. ?: *NO

F3=Verlassen F5=Aktualisieren F6=Format auswählen
F9=Einfügen F10=Eingabe F11=Ändern



 

In diesem und den folgenden sechs Datensätzen konfigurieren Sie die Tagesstandardwerte für das Sicherungsprogramm. Diese Parameter werden bei jedem Aufruf des Sicherungsprogrammes vorgesteuert und können für die jeweilige Verarbeitung geändert werden. Um sich die Arbeit so weit wie möglich zu erleichtern sollten Sie hier Ihre Standardwerte definieren.

Die einzelnen Werte haben folgende Bedeutung bzw. Auswirkung auf die Programmausführung:

Wochentag: MONTAG

Begin der Sicherung: 20.00.00 / Sonderwert 00.00.00 max.Zeit Sichgsbegin: 04.00.00 / Sonderwert 00.00.00 max.Zeit f PWRDWNSYS: 04.30.00 / Sonderwert 00.00.00 Zeit für IPL: 05.00.00 + wieviel Tage: 1 System sichern ?: *YES

- soll der Befehl SAVSYS ausgeführt werden *YES *NO

Gerät für SAVSYS: TAP01

- Auf welchem Gerät soll der Befehl SAVSYS ausgeführt werden

Biblioth. sichern ?: *YES

- soll der Befehl SAVLIB LIB(*NONSYS) ausgeführt werden *YES *NO

Gerät für SAVLIB: TAP01

- Auf welchem Gerät soll der Befehl SAVLIB ausgeführt werden

DLO-s sichern ?: *YES

- sollen die Befehle SAVDLO und SAV ausgeführt werden *YES *NO

Gerät für SAVDLO: TAP01

- Auf welchem Gerät sollen die Befehle SAVDLO und SAV ausgeführt werden

OUTQ-s bereinigen ?: *YES

- soll der Befehle CLROUTQDAY zum Bereinigen der OUTQ´s ausgeführt werden *YES *NO

PWRDWNSYS ausf. ?: *NO

- soll der Befehle PWRDWNSYS *IMMED am Verarbeitungsende ausgeführt werden *YES *NO
 
 

Bearbeiten Sie die Standardwerte für jeden Wochentag und verlassen Sie das Programm.

Benutzen Sie Auswahl 7


Datenbereich ändern (CHGDTAARA)

Auswahl eingeben und Eingabetaste drücken.

Datenbereichsbestimmung:
Datenbereich . . . . . . . . . > DLYACTJOB Name, *LDA, *GDA, *PDA
Bibliothek . . . . . . . . . > SAVALL400 Name, *LIBL, *CURLIB
Unterzeichenfolgebestimmung:
Unt.zeichenfolge Startposition *ALL 1-2000, *ALL
Unterzeichenfolgenlänge . . . 1-2000

Neuer Wert . . . . . . . . . . . > 61

Ende

F3=Verlassen F4=Bedienerf. F5=Aktualisieren F12=Abbrechen

F13=Verwendung der Anzeige F24=Weitere Tasten

Definieren Sie die Zykluszeit in Sekunden, den das Sicherungsprogramm wartet bis es evtl. definierte Subsysteme auf aktive Jobs prüft – die Definition der Subsysteme wird folgend beschrieben.



 

Benutzen Sie Auswahl 3


Mit Objekten arbeiten (mittels PDM)

Bibliothek . . . SAVALL400 Listenanfang bei . . . . .      Listenanfang bei Art . . .

Auswahl eingeben und Eingabetaste drücken.

2=Ändern 3=Kopieren 4=Löschen 5=Anzeigen 7=Umbenennen
8=Beschreibung anzeigen 9=Sichern 10=Zurücksp. 11=Übertragen ...

Ausw. Objekt Art Attribut Text

12 QCLSRC_FRI *FILE PF-SRC Konfigurationsteildateien Freitag
    QCLSRC_MON *FILE PF-SRC Konfigurationsteildateien Montag
    QCLSRC_SAT *FILE PF-SRC Konfigurationsteildateien Samstag
    QCLSRC_SUN *FILE PF-SRC Konfigurationsteildateien Sonntag
    QCLSRC_THU *FILE PF-SRC Konfigurationsteildateien Donnerstag
    QCLSRC_TUE *FILE PF-SRC Konfigurationsteildateien Dienstag
    QCLSRC_WED *FILE PF-SRC Konfigurationsteildateien Mittwoch

Ende

Parameter oder Befehl

===>
F3=Verlassen F4=Bedienerführung F5=Aktualisieren F6=Erstellen
F9=Auffinden F10=Befehlseingabe F23=Weitere Angaben F24=Weitere Tasten
Die angezeigte Liste ist eine Teilauflistung. +


Diese Auflistung zeigt Quelldateien. In diesen werden für die verschiedenen Wochentage die Definitionen für zu prüfende Subsysteme sowie zusätzlicher Verarbeitungsbefehle vorgenommen.

Wählen Sie eine oder mehrere Dateien zur Bearbeitung mit 12 aus.



Mit Teildateien arbeiten (mittels PDM) DEGERS02

Datei . . . . . . QCLSRC_FRI

Bibliothek . . SAVALL400 Listenanfang bei . . .

Auswahl eingeben und Eingabetaste drücken.

2=Editieren 3=Kop. 4=Lösch. 5=Anzeigen 6=Drucken 7=Umbenennen
8=Beschreibung anz. 9=Sich. 13=Text ändern 14=Umwand. 15=Modul erst. ...

Ausw. Teildatei Art Text

  §ACTJOBSBS auf aktive Jobs zu prüfende SBS
  A_START CL Befehle vor dem Verarbeitungsbeginn
  A1_START CL Befehle vor dem Beenden aller SBS vor SAVSYS
  B_SAVSYS CL Befehle vor der Systemsicherung
  C_SAVLIB CL Befehle vor der Bibliothekssicherung
  D_SAVDLO CL Befehle vor der Dokumentensicherung
  E_ENDE CL Befehle vor dem Verarbeitungsende
  F_SAVLOGLB CL Befehl zum sichern der LIB X999999999 LOG's u.d.g.

Ende

Parameter oder Befehl

===>

F3=Verlassen F4=Bedienerführung F5=Aktualisieren F6=Erstellen
F9=Auffinden F10=Befehlseingabe F23=Weitere Angaben F24=Weitere Tasten


§ACTJOBSBS - Diese Teildatei enthält die Namen der Subsysteme, welche vom Sicherungsprogramm auf aktive Jobs geprüft werden sollen. Sind in einem der eingetragenen Subsysteme noch Jobs aktiv wird mit der Sicherung und damit mit dem Beenden aller Subsysteme nicht begonnen. Die Einstellung der Zeit zwischen zwei Abfragen der Subsysteme wird mit der Auswahl 7 – SAVALL400 – vorgenommen.

A_START - Diese Teildatei enthält die zusätzlichen Befehle, die noch vor der eigentlichen Verarbeitung abgearbeitet werden sollen (vor dem Warten auf den Sicherungsbeginn !!!!). Diese Befehle werden immer abgearbeitet!

A1_START - Diese Teildatei enthält die zusätzlichen Befehle, die noch vor dem Beenden aller Subsysteme abgearbeitet werden sollen. Diese Befehle werden immer abgearbeitet, wenn die Zeit für einen sicheren Sicherungsbeginn noch nicht erreicht ist.

B_SAVSYS - Diese Teildatei enthält die zusätzlichen Befehle, die noch vor dem Sichern des SYSTEMS abgearbeitet werden sollen. Diese Befehle werden nur verarbeitet, wenn die Option SAVSYS *YES gewählt wurde!

C_SAVLIB - Diese Teildatei enthält die zusätzlichen Befehle, die noch vor dem Sichern der Bibliotheken abgearbeitet werden sollen. Diese Befehle werden nur verarbeitet, wenn die Option SAVLIB *YES gewählt wurde!

D_SAVDLO - Diese Teildatei enthält die zusätzlichen Befehle, die noch vor dem Sichern der DLO´s (und IFS) abgearbeitet werden sollen. Diese Befehle werden nur verarbeitet, wenn die Option SAVDLO *YES gewählt wurde!

E_ENDE - Diese Teildatei enthält die zusätzlichen Befehle, die nach dem Sichern der DLO´s (und IFS) noch vor dem evtl. Neustart des steuernden Subsystemes (bzw. PWRDWNSYS) abgearbeitet werden sollen. Diese Befehle werden immer verarbeitet.

F_SAVLOGLB - Diese Teildatei enthält die zusätzlichen Befehle, die nach dem Sichern der DLO´s (und IFS) nach dem evtl. Neustart des steuernden Subsystem (bzw. vor PWRDWNSYS) abgearbeitet werden sollen. Standardmäßig dient einer dieser Befehle dem Sicher der Bibliothek X999999999, in der alle Sicherungsprotokolle gespeichert werden. Diese Bibliothek wird bei dem Befehl SAVLIB ausgelassen !!! Diese Befehle werden immer verarbeitet.

Pro Zeile einer Teildatei darf nur ein Subsystem bzw. ein CL-Befehl stehen. Diese müssen an der ersten Stelle beginnen. CL-Befehle über mehr als eine Zeile hinweg sind nicht erlaubt und führen evtl. zu Programmfehlern!

Sie haben die Möglichkeit Kommentare in all diesen Teildateien zu integrieren. Die Kommentare müssen mit "/*" oder ";" beginnen! CL- syntaktisch ist "/*" zu verwenden!

Um in den von Ihnen benutzten Programmen Bezug auf evtl. während der Verarbeitung aufgetretener Fehler nehmen zu können, wird vom Sicherungsprogramm das Ergebnis jedes Programmschrittes in eine entsprechende DTAARA vom Type LGL gestellt. Wobei 0 = fehlerfrei und 1 = fehlerhaft bedeutet.

Die Namen der DTAARA’s sind : SAVSYS, SAVLIB, SAVDLO, SAVIFS
 
 

Benutzen Sie Auswahl 8

Tragen Sie den Namen der DEVD des Bildschirmes an CTL01/Port 0 /Adresse 0 ein!



Datenbereich ändern (CHGDTAARA)

Auswahl eingeben und Eingabetaste drücken.

Datenbereichsbestimmung:

Datenbereich . . . . . . . . . > CON_NAME Name, *LDA, *GDA, *PDA
Bibliothek . . . . . . . . . > SAVALL400 Name, *LIBL, *CURLIB
Unterzeichenfolgebestimmung:
Unt.zeichenfolge Startposition *ALL 1-2000, *ALL
Unterzeichenfolgenlänge . . . 1-2000
Neuer Wert . . . . . . . . . . . > 'DSP01'

Ende

F3=Verlassen F4=Bedienerf. F5=Aktualisieren F12=Abbrechen
F13=Verwendung der Anzeige F24=Weitere Tasten


Nehmen Sie die, für die Datensicherung bereitstehenden Datenträger (für Montag – Freitag benötigen Sie 10 / für Montag – Sonnabend benötigen Sie 12/ für Montag – Sonntag benötigen Sie 14) und initialisieren Sie diese wie folgt:

MONTA1 MONTA2

DIENS1 DIENS2

MITTW1 MITTW2

DONNE1 DONNE2

FREIT1 FREIT2

SONNA1 SONNA2

SONNT1 SONNT2

Benutzen Sie dazu den Befehl INZTAP .....

Benutzen Sie Auswahl 80

Überschreiben Sie gegebenen Falls den vorhanden mit dem mitgelieferten Freigabecode. Sollten Sie nicht im Besitz eines Freigabecodes sein, einen falschen eintragen, die Nutzungsdauer überschritten haben oder Manipulationen an der Software vornehmen, funktioniert weder das Sicherungsprogramm noch eines der Tools.

Ihr Sicherungssystem ist nun konfiguriert und arbeitsbereit.

zum Seitenanfang
 

4. sichern von Daten
 
 

Melden Sie sich mit dem von Ihnen eingerichteten Benutzerprofil an. Haben Sie ein Startprogramm definiert, startet das Sicherungsprogramm automatisch – sonst geben Sie den Befehl SAVALL ein!
 



SYSTEMSICHERUNG aufgerufen von QSECOFR DEGERS02

Parametereingabe 23.10.98    13:12:43

                                                      (hhmmss)
Sicherungsprozedurbeginn ............................. 200000 000000 = sofort

Zeit bis zu der die Sicherung begonnen haben muß ..... 040000 000000 = belieb.

Zeit bis zu der die Sicherung beendet sein muß,

um einen sicheres IPL nach PWRDWNSYS zu ermöglichen .. 043000 000000 = belieb.

                                                                   (TTMMJJ)
Zeit und Datum für den Systemwert QIPLDATTIM      Zeit 050000 Datum 261098

                            (*YES/*NO)           (NAME)
Systemsoftware sichern ....... *YES ... auf Gerät TAP01

Bibliotheken sichern ......... *YES ... auf Gerät TAP01

DLO und IFS sichern .......... *YES ... auf Gerät TAP01

OUTQs bereinigen ............. *YES         Sie benötigen heute den Daten-
                                               träger mit der Bezeichnung
PWRDWNSYS nach der Sicherung . *YES                   FREIT2 !!!

______________________________________________________________________________

F3=Ende F12=Abbruch (c) T.Eckardt 1995-1999



Der Bildschirm wird mit den von Ihnen vordefinierten Werten aufgerufen. Für diese Verarbeitung können Sie jeden dieser Werte ändern. Betätigen Sie Datenfreigabe für den Verarbeitungsbeginn oder beenden Sie mit F3/F12.

Es werden jetzt die Befehle aus der Teildatei A_START verarbeitet. Warten Sie bis diese beendet sind !!!!!


SYSTEMSICHERUNG aufgerufen von QSECOFR 23.10.98                    SYSTEM

Bandtest                               Status WARTEN
OUTQs bereinigen *YES                  Status WARTEN
QIPLDATTIM Dat: 26.10.98 Zeit 05:00:00 Status WARTEN
System *YES auf Band TAP01             Status WARTEN
Bibliotheken *YES auf Band TAP01       Status WARTEN
Dokumente/IFS *YES auf Band TAP01      Status WARTEN
PWRDWNSYS *YES

Die Sicherung muß bis 04:00:00 Uhr begonnen haben!

Die Sicherung muß bis 04:30:00 Uhr enden!

letzter Programmschritt begann um 13:18:52 Uhr

warten bis Band eingelegt

folgender Bearbeitungsstand ist erreicht....

Bitte legen Sie in die entsprechenden Bandeinheiten die Bänder mit dem Volser-ID
FREIT2 ein.

Weiter mit Datenfreigabe F3=ENDE (c) T.Eckardt 1998


Legen Sie spätestens jetzt den oder die benötigten Datenträger ein und betätigen Sie Datenfreigabe um die Verarbeitung fortzusetzen. Hier besteht das letze mal die Möglichkeit das Programm normal (F3) zu verlassen. Alle folgenden Programmschritte können nur mittels ENDRQS oder ENDJOB abgebrochen werden!!!

Die Datenträger werden vom Programm automatisch neu initialisiert.
 

Im oberen Teil des Bildschirmes sehen Sie von oben nach unten die abzuarbeitenden Programmschritte mit den verwendeten Parametern, sowie den Verarbeitungsstatus der Schritte. Folgende Werte werden für STATUS angezeigt:

- WARTEN - dieser Programmschritt wartet auf seine Abarbeitung / Wartegründe können notwendige Interaktionen, noch nicht beendete vorherige Programmschritte oder Zeitwartezyklen sein

Im unteren Teil sehen Sie mögliche Tasten, den Bearbeitungsstand bzw. Nachrichten sowie Informationen über den Status und den Beginn des letzen Programmschrittes.

Die Joblog’s und Sicherungsindexe finden Sie in der Bibliothek X999999999. Diese Bibliothek wird vom Sicherungsprogramm automatisch erstellt – ebenso deren Inhalt! Am Namen der einzelnen Dateien ist erkennbar um welches Protokoll es sich handelt! An Hand dieser Dateien können sie den Bandinhalt aller Bänder nachvollziehen.

zum Seitenanfang

5. sonstige Programme, Befehle und Tools
 
 

CLROUTQSLT und CLROUTQDAY
 



alte Spooldateien löschen (CLROUTQSLT)

Auswahl eingeben und Eingabetaste drücken.

AUSGABEWARTESCHLANGE . . . . . . Zeichenwert
BIBLIOTHEK . . . . . . . . . . . Zeichenwert
Alter in Tagen zum löschen . . . 7 Zahl
löschen gedruckte Dateien . . . 3 Zahl
Nachricht nach Tagen . . . . . . 6 Zahl

Ende

F3=Verlassen F4=Bedienerf. F5=Aktualisieren F12=Abbrechen
F13=Verwendung der Anzeige F24=Weitere Tasten



 

Der Befehl CLROUTQSLT löscht die SPOOL-Files einer OUTQ die den Status RDY haben und hier z.B. mindestens 7 Tage alt sind., sowie alle Spoolfiles einer OUTQ die den Staus SAV haben und hier z.B. mindestens 3 Tage alt sind. Spoolfiles mit dem Status *HLD *OPN *WRT werden nicht gelöscht. Weiterhin erhalten alle USER deren Spoolfile (*RDY) hier 6 Tage alt sind eine Nachricht, daß dieses Spoolfile am nächsten Tag gelöscht wird. Die Spoolfiles der OUTQ QEZJOBLOG werden nach 2 Tagen gelöscht!!!

Der Befehl CLROUTQDAY bearbeitet alle OUTQ’s außer der OUTQ SAVALL400/SAVE. Spoolfiles in dieser OUTQ gleich welchen Status sie haben, werden nicht gelöscht!!!!


RGZPFLIB

reorganisieren aller PF's in LIB (RGZPFLIB)

Auswahl eingeben und Eingabetaste drücken.

Bibliothek . . . . . . . . . . . *all LIB,*ALL,generisch*

Ende

F3=Verlassen F4=Bedienerf. F5=Aktualisieren F12=Abbrechen
F13=Verwendung der Anzeige F24=Weitere Tasten



Mit diesem Befehl können Sie alle physischen Dateien einer oder aller Bibliotheken reorganisieren. Der Befehl sollte nur nach einer erfolgreichen Bibliothekssicherung verwendet werden. Sollte dieser Befehl auf eine Datei nicht zugreifen können wird diese übergangen und mit der nächsten verfügbaren fortgefahren!!!!
 

SAVOBJAUT / RSTOBJAUT

Fall Sie schon einmal ein System vollständig wieder aufbauen mußten und der Systemwert QSECURITY auf einem WERT größer 20 gestanden hat, so werden Ihnen sicherlich die vom System automatisch vorgenommenen Änderungen an Berechtigungen und Eignereigenschaften (DEVD, MSGQ, OUTQ) nicht gefallen haben!

Diese beiden Befehle geben Ihnen (SAVOBJAUT integriert in die Sicherungsprozedur vor SAVLIB) die Möglichkeit, die aktuellen Berechtigung beliebiger Objektypen in einer Bibliothek zu sichern (und wieder herzustellen). Dabei wird bei vorhandener Sicherungsdatei (und Parameter CLEARFILE *NO) das Ergebnis jeder folgenden Sicherung an die vorhandene Sicherung anghängt. Somit können Sie im Notfall, die in mehreren Berechtigungssicherungsläufen gesicherten Daten, mit einem Rückspeicherungslauf wieder herstellen.
Sichern Sie also mit dem ersten Befehl -> Parameter CLEAR *YES und alle weiteren *NO. Als Standardbibliothek ist im Befehl SAVOBJAUT die Bibliothek X999999999 angegeben!

ACHTUNG

Um den Stillstand der Sicherungsprozedur SAVALL im Falle eines Fehlers im Befehl SAVOBJAUT zu vermeiden, werden alle Fehler über Monitorfunktionen abgefangen -> Sie erhalten also keine Fehlermeldung auf dem Bildschirm! Überprüfen Sie das JobLog, wenn Sie Informationen über den Verlauf der Sicherung- oder Rückspeicherungsoperation haben möchten!
 



DUPTAPIN

Duplicate Tape In (DUPTAPIN)

Auswahl eingeben und Eingabetaste drücken.

Device . . . . . . . . . . . . . TAP01 Name

DUPTAPP file library . . . . . . > SAVALL400 Name, *LIBL

Ende

F3=Verlassen F4=Bedienerf. F5=Aktualisieren F12=Abbrechen
F13=Verwendung der Anzeige F24=Weitere Tasten



Mit diesem Programm (Auswahl 9 SAVALL400) können Sie einen Band kopieren ohne ein zweites Bandgerät zu besitzen. Die Banddaten werden in einer Datei gespeichert und können mit dem Befehl DUPTAPOUT auf ein anderes Band geschrieben werden! Sie müssen nur genügend Plattenkapazität besitzen !!!!

Dieser Befehl ist nur für die OS400 Versionen bis V3R2Mx verfügbar !!!!



DUPTAPOUT

Duplicate Tape Out (DUPTAPOUT)

Auswahl eingeben und Eingabetaste drücken.

Device . . . . . . . . . . . . . TAP01 Name

DUPTAPP file library . . . . . . > SAVALL400 Name, *LIBL

Ende

F3=Verlassen F4=Bedienerf. F5=Aktualisieren F12=Abbrechen
F13=Verwendung der Anzeige F24=Weitere Tasten


Mit diesem Programm (Auswahl 10 SAVALL400) können Sie einen Band kopieren ohne ein zweites Bandgerät zu besitzen. Die Banddaten die mit dem Befehl DUPTAPIN in einer Datei gespeichert wurden können auf ein anderes Band geschrieben werden! Sie müssen nur genügend Plattenkapazität besitzen !!!!

Dieser Befehl ist nur für die OS400 Versionen bis V3R2M0 (CISC) verfügbar !!!!

CALL SAVCHGIKJ - dieses Programm hängt einen neuen JRNRCV an das IKFJRN an, damit der aktive IKFRCV gesichert werden kann. Dieses Programm sollte von IKF- Anwendern vor der Bibliothekssicherung aufgerufen werden

CALL SAVDLTIKJ - dieses Programm löscht den alten, soeben gesicherten IKFRCV. Das Programm ist nach der Bibliothekssicherung aufzurufen.
 

Sie möchten Ihre Spoolfiles nicht länger auf Ihrem System vorhalten – sichern Sie Ihre Spoolfiles inclusive aller Attribute (incl. IPDS/AFP/OFFICE etc.). Sichern Sie diese Spoolfiles zurück und Sie werden keinen Unterschied zum Original feststellen. Fragen Sie uns!!!

zum Seitenanfang

6. Lizensvereinbarungen

LIZENZBEDINGUNGEN zu SAVALL400 und SAVSPLF incl. aller
gelieferten Bestandteile der Software.

1. VERTRAGSGEGENSTAND:
Thomas Eckardt, nachfolgend auch Autor genannt, gewährt Ihnen eine nicht ausschließliche Lizenz für das gelieferte Produkt. Sie erhalten das Recht, die erworbene Software auf einem System IBM AS/400 zu nutzen.

Das Eigentum und die Urheberrechte oder sonstige Schutzrechte an der Software verbleiben nach wie vor beim Autor. Sie erkennen das Eigentum und alle Urheberrechte an Software, Sicherungskopien und Dokumentation seitens des Lizenzgebers an. Die Software nicht kostenpflichtig oder kostenfrei weiter gegeben, lizensiert, vermietet oder verleast werden.

Die Verantwortung für die vertragsgemäße Nutzung der Lizenzprogramme liegt beim Käufer der Programme.

2. KOPIERVERBOT:
Das lizensierte Programm sowie die schriftliche Dokumentation darf von Ihnen weder ganz noch auszugsweise kopiert werden mit Ausnahme der Herstellung einer Kopie der Software zu Sicherungszwecken.

3. ÜBERTRAGUNG:
Die Übertragung von Rechten und Pflichten aus diesem Lizenzvertrag auf Dritte ist nur mit Zustimmung von Thomas Eckardt möglich.

4. ÄNDERUNGSVERBOT:
Sie dürfen an der lizensierten Software keine Änderungen vornehmen oder durch Dritte vornehmen lassen. Sie dürfen die Software nicht in Ihre Bausteine auflösen, nicht in Objektcode verwandeln, entschlüsseln, nachahmen oder in anderer Weise als im Vertrag vorgesehen nutzen.
 

5. SCHADENERSATZANSPRUCH:
Die Schutz- und Urheberrechte an der lizensierten Software  stehen der Thomas Eckardt zu. Sie können für jede Verletzung der Schutzrechte, die Sie zu vertreten haben, vom Autor in Anspruch genommen werden. Sie erkennen für jeden Fall einer Zuwiderhandlung gegen eine aus dieser Vereinbarung sich ergebenden Verpflichtungen eine Vertragsstrafe in Höhe von DM 10.000,- an. Die Vertragsstrafe ist an Thomas Eckardt zu zahlen. Dieses schließt das Geltendmachen von Schadenersatz im Falle höheren Schadens nicht aus.

6. GEWÄHRLEISTUNG UND HAFTUNG:
Ihnen ist bekannt, daß nach dem heutigen Stand der Technik Fehler in Softwareprogrammen und in der dazugehörigen Dokumentation nicht ausgeschlossen werden können. Daher ist der Gegenstand des Vertrages eine Software, die im Sinne der Programmbeschreibung und Benutzeranleitung grundsätzlich brauchbar ist. Bei innerhalb von 30 Tagen ab Übergabe an den Kunden geltend gemachten Abweichungen der Programme von der Programmbeschreibung hat der Kunde das Recht, die fehlerhafte Software an seinen Lieferanten zurückzuschicken und die Lieferung einer neuen Programmversion zu verlangen. Ist Nachbesserung nicht möglich oder schlagen drei Nachbesserungen fehl, hat der Kunde das Recht auf Rückgängigmachung des Vertrages, wobei evtl. angefertigte Kopien zu vernichten sind. Darüberhinausgehende Gewährleistungsansprüche sind ausdrücklich ausgeschloßen.
Nachbesserungen schließen auch die Lieferung einer neuen Programmversion mit unterschiedlichem Leistungsumfang ein. Lehnt der Kunde die Abnahme einer neuen Programmversion ab, ist der Autor von allen Verpflichtungen befreit.
Thomas Eckardt  übernimmt keine Gewähr, daß die Programme absolut fehlerfrei sind oder die Programmfunktionen den Anforderungen des Kunden genügen oder in der von ihm getroffenen Wahl mit anderen Programmen zusammenarbeiten, auch dann nicht, wenn dadurch der Wert oder die Tauglichkeit zu dem nach dem Produktangebot beschriebenen und dadurch vorausgesetzten Gebrauch aufgehoben oder wesentlich vermindert wird. Ebenso ist eine Haftung für entgangenen Gewinn, für Schäden an oder Verlust der gespeicherten Daten sowie für andere mittelbare oder unmittelbare Folgeschäden ausgeschlossen, soweit nicht grob fahrlässiges oder vorsätzliches Verhalten von Thomas Eckardt vorliegt. Etwaige Schadensersatzansprüche sind in der Höhe auf die entrichtete Lizenzgebühr beschränkt. Gewährleistungsansprüche erlöschen in jedem Fall sechs Monate nach Lieferung.

7. LIZENZBESTIMMUNGEN ANDERER HERSTELLER:
Sollte das Lizenzprodukt eine zusätzliche Software enthalten oder dieser eine zusätzliche Software beigelegt sein, gelten zusätzlich die Nutzungs- und Lizenzbedingungen des Herstellers von der mitgelieferten Software.

8. WIRKSAMKEIT VON VERTRAGSBEDINGUNGEN:
Sollten einzelne oder mehrere der Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein oder werden, wird dadurch die Wirksamkeit des Vertrages im übrigen nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine Ersatzregelung, die dem beabsichtigten Zweck möglichst nahe kommt. Der Erfüllungsort ist Gersdorf (09355). Alleiniger Gerichtsstand ist Hohenstein-Ernstthal. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
 

zum Seitenanfang
 

zuletzt bearbeitet am 14.03.1999   Thomas Eckardt